DER MESSIAS
eine Weihnachtsfarce von Patrick Barlow



Ein Schauspieler als Regisseur, dazu ein weiterer Schauspielerkollege und als Skript die komplette Weihnachtsgeschichte inklusive der Jungfrau Maria,
dem Erzengel Gabriel, den Heiligen Drei Königen und dem kleinen Jesuskind!
Die Ensemblemitglieder Guido Gallmann und Martin Baum nehmen ihr Erfolgsstück wieder auf. 

BESETZUNG
von und mit: Martin Baum, Guido Gallmann, Andreas Krämer, Susanne Baum
Inspizienz Ellen Uta Merkert 

Termine:
Donnerstag, den 21. Dezember 2017 20: 00 Uhr
Montag, den 25. Dezember 18:30 Uhr

jeweils im Kleinen Haus
INFO & Tickets:







DIE MÖWE

von Anton Tschechow
neu übersetzt von Elina Finkel / Regie: Elina Finkel
Musik: Andreas Krämer und in der Rolle Schamrajev
         
 


Die Arkadina ist wieder da! Als junges Mädchen auf dem Land aufgewachsen, in den Metropolen Russlands zu Ruhm gekommen,
kehrt sie für einen Sommer heim auf das Gut ihres Bruders Sorin.
An ihrer Seite: Trigorin, der berühmte Schriftsteller. Stets eitel, wehleidig und ihr treu ergeben. Die Boheme auf dem Dorfe.
Die Diva in der Provinz. Hier kann sie noch sein, was sie einst war.
Denn ihr Glanz ist stumpf und ihre Börse leer. Doch weiß das hier niemand. Von alten Verehrern wird sie gefeiert, den jungen ist sie falsche Sonne.
Das Alte, das alles überstrahlt.
Besonders ihr Sohn Kostja friert in ihrem großen Schatten. Die Verehrung der Mutter ist dem jungen Schriftsteller das größte Hindernis auf dem Weg
zu neuem Denken, neuem Leben und neuen Formen. Auch seiner Angebeteten Nina, die nur Augen für Trigorin hat, ist die Arkadina falsches Vorbild,
in deren Nähe sie ihr Heil sucht und nur Unglück findet.

Überhaupt sucht in Anton Tschechows tragischer Komödie ‚Die Möwe‘ jeder nach dem Sinn des Daseins in einer ideologisch obdachlosen Gesellschaft.
Unerfüllte Liebe, Kunst, Nostalgie und Alkoholismus machen dabei die Realität unmöglich. Sie sind Narkotika, Betäubungsmittel,
scheinbare Auswege aus dem festgefahrenen System, das man hier Leben nennt und an dessen Ende sich einfach kein Daseinsgrund finden lässt.
Die Alten sind süchtig nach Vergangenheit, die Jugend nach Zukunft und in der Gegenwart schimmelt das Brot.

Premiere: 25.11.2017, 20:00 Uhr

Weitere Vorstellungen:

02.12.
20.00 Uhr
09.12.
20.00 Uhr
17.12.
18.30 Uhr
22.12.
20.00 Uhr
29.12.
20.00 Uhr
05.01.
20.00 Uhr
10.01.
20.00 Uhr
18.01.
20.00 Uhr
21.01.
15.00 Uhr
30.01.
20.00 Uhr
13.03.
20.00 Uhr

http://staatstheater.de/programm/spielplan-1718/premieren/schauspiel/moewe.html











Burgfestspiele Bad Vilbel 2017


TINTENHERZ

Schauspiel ab 7 Jahren nach Cornelia Funke
 
Personen
Britta Hübel: Resa
Andreas Krämer: Basta
Julian Mehne: Mo
Johanna Dähler: Meggie
Regina Felber: Elinor
Niklas Herzberg: Capricorn
Felix Lampert: Flachnase
Michael Raphael Klein: Staubfinger
Christoph Türkay: Farid
Peter Albers: Fenoglio

Regie: Kirsten Uttendorf
Ausstattung: Claus Stump
 
Termine

Sa, 13.05. 15:00 Uhr Tintenherz öffentliche Generalprobe
So, 14.05. 12:00 Uhr Tintenherz Premiere
Mo, 15.05. 10:00 Uhr Tintenherz
Di, 16.05. 10:00 Uhr Tintenherz
Mi, 17.05. 10:00 Uhr Tintenherz
Mi, 24.05. 10:00 Uhr Tintenherz
Mi, 14.06. 10:00 Uhr Tintenherz
Sa, 17.06. 15:00 Uhr Tintenherz
Sa, 01.07. 15:00 Uhr Tintenherz
Mo, 03.07. 11:00 Uhr Tintenherz
Do, 06.07. 17:00 Uhr Tintenherz Gastspiel in Neuwied
Fr, 14.07. 15:00 Uhr Tintenherz
So, 16.07. 12:00 Uhr Tintenherz
Sa, 22.07. 15:00 Uhr Tintenherz
Mo, 24.07. 11:00 Uhr Tintenherz
Fr, 04.08. 15:00 Uhr Tintenherz
Sa, 12.08. 15:00 Uhr Tintenherz
Fr, 18.08. 15:00 Uhr Tintenherz
Fr, 01.09. 15:00 Uhr Tintenherz
Di, 05.09. 10:00 Uhr Tintenherz
Sa, 09.09. 15:00 Uhr Tintenherz Zum letzten Mal



WIE IM HIMMEL


Schauspiel mit Musik nach dem gleichnamigen Film von Kay Pollak
Deutsch von Jana Hallberg
Bearbeitung: Milena Paulovics

Personen
Tino Lindenberg: Daniel Daréus, Dirigent
Andreas Krämer: Arne
N.N.: Lena
Julian Mehne: Stig Berggren, Pfarrer
Britta Hübel: Inger, Stigs Frau
Volker Weidlich: Holmfried
Niklas Herzberg: Conny
Jenny Klippel: Gabriella, Connys Frau
Susanne Buchenberger: Siv
Felix Lamprecht: Tore
Tobias Gondolf: Erik
Regina Feber: Florence

Regie: Milena Paulovics
Ausstattung: Pascale Andtz
Arrangements und Komposition: Michael Granzow
Choreinstudierung: Benedikt Bach
Dramaturgie: Angelika Zwack

Termine

Do, 22.06. 20:15 Uhr Wie im Himmel Generalprobe öffentlich
Fr, 23.06. 20:15 Uhr Wie im Himmel Premiere
So, 02.07. 19:15 Uhr Wie im Himmel Gastspiel in Neuwied
Fr, 07.07. 20:15 Uhr Wie im Himmel
Sa, 08.07. 20:15 Uhr Wie im Himmel
So, 09.07. 18:15 Uhr Wie im Himmel
Fr, 21.07. 20:15 Uhr Wie im Himmel
Sa, 22.07. 20:15 Uhr Wie im Himmel
Mo, 07.08. 20:15 Uhr Wie im Himmel
Di, 08.08. 20:15 Uhr Wie im Himmel
Mo, 16.08. 20:00 Uhr Wie im Himmel Gastspiel in Dreieich
Di, 05.09. 20:15 Uhr Wie im Himmel
Mi, 06.09. 20:15 Uhr Wie im Himmel Zum letzten Mal




Grenzgänger und Weggefährten

15. männerkulturtag



 

15.maennerkulturtag 











Theater-AG
Gymnasium Neu Wulmsdorf

FRÜHLINGSERWACHEN VON WEDEKIND

9. bis 13. Jänner 2017 Workshop unter der Leitung von Andreas Krämer
 


Die Theater-AG des GNW macht sich auf den Weg nach Worpswede,  um den großen Sprung zu schaffen: Die Probe. 
26 Schülerinnen und Schüler sind in diesem Jahr in der Theater-AG der Oberstufe, und alle werden im neuen Stück auf der Bühne stehen. 









UND, WIR TUN ES WIEDER, IM ACHTEN JAHR
UND WIR KENNEN WELCHE, DIE TUN ES AUCH DIESMAL SICH WIEDER AN UND KOMMEN IM ACHTEN JAHR ZU

DER MESSIAS
Eine Weihnachtsfarce von Patrick Barlow
Kleines Haus Theater Bremen

Ein Schauspieler als Regisseur, dazu ein weiterer Schauspielerkollege, eine Sängerin und ein Bühnenarbeiter und als Skript die komplette Weihnachtsgeschichte
inklusive der Jungfrau Maria, dem Erzengel Gabriel, den Heiligen Drei Königen und dem kleinen Jesuskind!
Guido Gallmann und Martin Baum, Susanne Baum und Andreas Krämer nehmen ihr Erfolgsstück wieder auf.

Sonntag, 04. Dezember 2016, 18:30 Uhr / Wiederaufnahme
Sonntag, 18. Dezember 2016, 18:30 Uhr


„In Bremen heißt eines dieser Schmankerl ‚Der Messias‘, ist aber keineswegs von Händel, sondern von einem Briten namens Patrick Barlow. (…) Ein bunter,
keineswegs blasphemischer Abend, zu dem man auch seine Kinder und/oder Großeltern mitnehmen kann – falls diese die Ansicht teilen,
dass man über die Weihnachtsgeschichte auch lachen darf.“
WESER-KURIER, Rainer Mammen.


v.l.n.r. Susanne Baum, Guido Gallmann, Andreas Krämer und Martin Baum

Tickets / Vorbestellung : 
http://www.theaterbremen.de/de_DE/spielplan/der-messias.987591#termine






Onkel Wanja 

https://www.youtube.com/watch?v=xttZFvWwABw&sns=fb



Andreas Krämer im Zweiteiler GOTTHARD 


SFR 1 - 11.+12.12. um 20.05 Uhr - Gotthard Fo. 1 + 2

ZDF/ORF 2 - 19.+ 21.12. um 20.15 Uhr - Gotthard Fo. 1 + 2





Weitere Termine und Infos unter:

https://www.tobs.ch/de/schauspiel/stuecke/stueck/prod/247/




Der Gotthard als Protagonist auf der Piazza Grande

Mit Gotthard feiert die aufwendigste TV-Produktion in der Schweizer Fernsehgeschichte am 2. August 2016
auf der Piazza Grande ihre Weltpremiere.
Der Spielfilm wird im Rahmen des Vorfestivals – das traditionelle Rendezvous kurz vor der offiziellen Eröffnung
des Festival del film Locarno – vorgeführt.

In den Hauptrollen sind Miriam Stein, Maxim Mehmet und Pasquale Aleardi zu sehen. Weitere Nebenrollen sind mit Carlos Leal, Max Simonischek,
Anna Schanz  Walter Leonardo  Silvia Busuioc und Roeland Wiesnekker besetzt. Regie führt Urs Egger 
Und ich hatte vier wirklich tolle Drehtage für eine wirklich kleine Winzrolle, die mir große Freude bereitet hatte: Der Beizenführer von Göschenen.





Von l.n.r Marie Bäumer, Maxim Mehmet, Andreas Krämer, Miriam Stein




Ausstellung in Basel; Mai 2016 - Impressionen



 



TOBS
Theater Orchester Biel Solothurn
ONKEL WANJA
ANTON TSCHECHOW
Inszenierung: Katharina Rupp
Bühnenbild und Kostüme: Karin Fritz
Musik: Andreas Krämer
Ilja Iljitsch Telegin: Andreas Krämer
Premiere: 15.11.2016
Probenbeginn: 19.09.2016

Weitere Termine und Infos unter:

https://www.tobs.ch/de/schauspiel/stuecke/stueck/prod/247/


















Plasma | Wolfgang (HR) | Regie: Jan Heck | Hochschule Darmstadt









tms:7-13 Es geht los!
Am Freitag, den 1.4.16 und Samstag, den 2.4.16 findet in der GSB Stadtteilschule Bergedorf, Ladenbeker Weg 13, das tms-Probenwochenende statt:
 
Freitag, 1. April 
IM ZEIGHAUS
Ab 08.00 offener Beginn, Infostände der Gruppen und zum Ablauf: Verteilung auf die Workshops
09.00 Begrüßung und Eröffnung
09.15 Improtheateraktion Massenworkshop zum Thema Sprechen
10.30 bis 13.00
Jeweils zwei Workshops zu den drei Schwerpunkten
1. Sprechtraining
2. Körpersprache
3. Theater und Text mit Andreas Krämer
10.30 Spielleitertreffen (Verabredungen, danach Besuche der Workshops)
13.00 Mittagpause im Schulrestaurant
14.00 bis 18.00 Proben mit dem Coach Andreas Krämer 
Wenn gewünscht, schon erste Besuche bei der jeweiligen Tandemgruppe
Imbiss zwischendurch nach Verabredung in der Lounge
18.30-19.00 Ausklang mit Feedbackrunde, Tagesreflexion und Berichten aus der Proben 
Wer mag, kann erste Probenergebnisse auf der Bühne präsentieren!
 
Samstag, 2. April
TAG DER OFFENEN PROBE (auf fünf verschiedenen Bühnen!)
09.00 bis 11.30 Workshops - die Schüler arbeiten an anderen Schwerpunkten als am Freitag
1. Sprechtraining
2. Körpersprache
3. Theater und Text mit Andreas Krämer
4. LehrerInnen-Workshop mit Michael Müller (Schauspielhaus) mit Präsentation am Abend
11.30 - 12.30 Mittagspause im Schulrestaurant
12.30 - 17.00 Proben mit dem Coach Andreas Krämer
Tandemgruppen besuchen sich gegenseitig
LEHRERPROBE nach Verabredung
17.00 Pause Imbiss in der Lounge
17.30 Aufführung des LehrerInnen-Workshops
Tandemgruppen präsentieren ihre Eindrücke.
Danach offener Ausklang, Raum zum Austausch
Ende ca 18.30 Uhr











IApril 2016

Ich bin nach Norwegen eingeladen, vor Ort ein großes Bild von 1.20 Meter auf 2.50 zu schaffen.Meine erste Auftragsarbeit. Ich werde mit dem Auto
umherfahren und Farben und Formen sammeln. Was für ein glücklicher Vorgang!
Nicht nur die Zeit, die seelischen Gezeiten entscheiden den Griff nach den Farbtönen meiner Bilder.
Es ist der geografische Ort auch, der stark mitentscheidet.
Das ist kein bewusster Vorgang.
Bilder, die ich im Tessiner Vosa malte unterscheiden sich daher mit jenen, die im Engadiner Zuoz oder an der Südwestküste Kretas entstanden.
Siehe Bildinformationen im Banner jedes einzelnen Aquarells im Frame MALEREI – AQUARELLE UND MINIATUREN














Der Theaterpädagoge und der Menschentheatermacher im sozialen Brennpunkt, Andreas Krämer, wird bis ins Schuljahr 2016/17 hinein an der Bremer
Wilhelm - Kaisen Schule einmal die Woche in einer Doppelstunde eine Schulklasse coachen, begleiten und fördern.
Schwerpunkt: Kommunikation, Selbst - Wertschätzung, Selbst - Wahrnehmung, Entwicklung sozialer Kompetenz.




Theaterpädagoge Andreas Krämer besuchte die WKS zum Thema Menschenrechte

Menschenrechte: Asylsuchende in Deutschland

Der Theaterpädagoge Andreas Krämer wollte in einem 6-wöchigen Kurs die TeilnehmerInnen des Profils „Interkulturelles Lernen“ im 9. Jahrgang für die
aktuelle Situation von Menschen auf der Flucht sensibilisieren und stärken.
„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“
Was bedeutet es, wenn die Würde den Umständen zum Opfer fällt? Was bleibt dann? Ausgehend von der Überlegung, dass das Thema Menschenrechte
nicht nur auf politischer, sondern besonders auf persönlicher Ebene im Umgang mit anderen Menschen relevant ist, sollten sich die Jugendlichen mit den
Menschenrechten vertraut machen, die in speziellem Bezug zu den Lebensumständen von Asylsuchenden steht. Sie sollten lernen sich in Menschen
hineinzuversetzen, die ihre Heimat für eine ungewisse Zukunft in Europa aufgeben mussten.
Die Neuntklässler sollten die abstrakten Menschenrechtsartikel auf ihre Lebenswirklichkeit anwenden und verstehen lernen.
Für eine stark heterogene Gruppe – Schüler aus Gambia, Irak, Pakistan, Türkei, Malaysia, Deutschland, die Jesiden, Muslime, Christen oder nichtreligiös sind,
war der spielerische Ansatz der Theaterpädagogik ideal, um Motivation zu wecken, die Jugendlichen auf der Erlebnisebene anzusprechen und ihnen nachhaltige
Eindrücke zu vermitteln, z.B. mit den folgenden Methoden:
kreatives Schreiben
Denkmal stellen
Spiegelung und Rollentausch
Komplimentendusche/ Heißer Stuhl
Improvisationen zu den Menschenrechten weiterentwickeln und szenisch umsetzen

Die Jugendlichen erarbeiteten sich Kenntnisse aus verschiedenen Blickwinkeln in spielerischer Form. Sie lernten andere Meinungen und Erfahrungen kennen,
erfuhren spielerisch andere Lebenswirklichkeiten und konnten sich so eine differenzierte Meinung bilden. Sie konnten eigenes Wissen und Erfahrungen einbringen
und das Thema mit ihrem Alltag verbinden.




WKS




,Globales Lernen’
• Kenntnisse der Menschenrechte erweitern und festigen
• Einen gefühlsmäßigen Bezug zum Thema Asyl herstellen
• Durch Rollentausch Empathie für eine andere Kultur entwickeln
• Die Würde des Menschen....
• UNESCO-Projekt-Schule, gefördert durch die Volkshochschule Bremen

18 Schüler und Schülerinnen des 9. Schuljahres aus dem Profil, Interkulturelles Lernen’  der Wilhelm-Kaisen-Oberschule Bremen werden sich unter Leitung
des Theaterpädagogen Andreas Krämer mit dem Thema ,Menschenrechte: Asylsuchende in Deutschland’ auseinandersetzen. Es geht darum, sich über die
globale Entwicklung nicht nur zu informieren, sondern z.B. in Rollenspielen andere Standpunkte einzunehmen, um die Motivation von Menschen zu verstehen,
die sich gezwungen sehen, ihr Heimatland verlassen. Einige Schüler in der Profilgruppe kommen aus Pakistan, Irak, Gambia und der Türkei, so dass die
Auseinandersetzung in der Lerngruppe ohnehin von unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und Biografien gespeist wird. Herr Krämer arbeitet
prozessorientiert, d.h. die intensive Beschäftigung mit einem brisanten Thema steht im Vordergrund, nicht die Bühnenreife einer Aufführung. 
 









FILMFEST HAMBURG
Im Namen meines Sohnes
Von Damir Lucacevic

Mit Tobias Moretti, Inka Friedrich, Andreas Krämer als Herbergsvater
Produktion: Jumping Horse Film für ZDF
Claus Jansen (Tobias Moretti) erlebt das Unfassbare: Sein zwölfjähriger Sohn verschwindet spurlos aus dem Internat und wird ermordet aufgefunden.
Der Film basiert auf dem realen Fall von Ulrich Jahr, dessen Sohn 1992 das erste Opfer des „Maskenmanns“ wurde. 




Drehtage in Ilanz / Tamins
GOTTHARD SRF ORF ZDF
Über den Bau des ersten Eisenbahntunnel.
Regie Urs Egger.

 





Die kleine Hexe
Die Kleine Hexe
Schauspiel von Otfried Preußler
Regie Kirsten Uttendorf 
Ausstattung Claus Stump
Klanginstallation/Komposition/ Kräterhexe, Billiger Jakob und Simons Vater Andreas Krämer
 

"...Andreas Krämer. Der Schauspieler, der auch Musiker ist, brachte hexenhafte Klänge in die Burg, ließ mit Hilfe eines Bogens Saiten schnarren,
surren, quietschen, brummen und schrillen. Seine Klanginstallationen begleiteten den effektvollen Zauber der kleinen Hexe ebenso wie das
Krächzen von Abraxas und den Sturm im Wald der jammernden Holzweiber und verliehen der Inszenierung eine besondere Note.
Stimmungen, die im dunklen Theaterraum durch Licht erzeugt werden, zauberte Krämer mit Klängen auf die Freilichtbühne.
Sein Konzept ging auf: Die Klangatmosphäre faszinierte nicht nur, sondern leitete auch geschickt durch das Stück..."
(Wetterauer Zeitung)






Die kleine Hexe
Schauspiel von Otfried Preußler - ab 5 Jahren 

Premiere, am 17.05. 2015 um 11:00 Uhr - Letzte Vorstellung voraussichtlich am 4. 09.2015

Mit 127 Jahren zu jung für das Fest in der Walpurgisnacht? Unsinn, denkt die kleine Hexe und ... wird erwischt. Nun muss sie beweisen, dass sie eine gute Hexe ist.
Ein ereignisreiches Jahr beginnt und die argwöhnische Wetterhexe Rumpumpel folgt ihr auf Schritt und Tritt ...

Regie Kirsten Uttendorf | Bühne und Kostüme Claus Stump l Klanginstallation Andreas Krämer

Mitwirkende
Eva Maria Kapser (Kleine Hexe), Philip Wilhelmi (Rabe Abraxas), Lisa Wildmann (Muhme Rumpumpel), Liljana Elges (Blumenmödchen, Ursel, Moorhexe),
Tobias Gondolf (Revierförster, Waldhexe), Michael Klein (Simon, Knusperhexe, 1. Holzweib), Andreas Krämer (Billiger Jakob, Simons Vater, Kräuterhexe),
Neven Nöthig (Herr Pfefferkorn, Windhexe, 2. Holzweib), Volker Weidlich (Maronimann, Oberhexe, 3. Holzweib)




Die Päpstin
Theaterstück von Susanne Felicitas Wolf, nach dem gleichnamigen Bestseller-Roman von Donna Woolfolk Cross

Premiere, am 5.06.2015 20:15 - Letzte Vorstellung voraussichtlich am 30. 08.15

Dunkle Zeiten für freie Geister. Die unglaubliche Geschichte der Päpstin Johanna:
Eine junge Frau im Mittelalter, ohne Rechte, Geld und Unterstützung kämpft sich an die Spitze der damaligen Weltordnung.
Ihre Widersacher sind Grausamkeit, Fanatismus, Aberglaube und Unwissenheit.

Regie Adelheid Müther | Bühne Marie Theres Cramer/Lilot Hegi | Kostüme Marie-Therese Cramer

Mitwirkende
Anna Gesewsky (Johanna), Lars Wellings (Johannas Vater, Kaiser Lothar), Lisa Wildmann (Gudrun, Madalgis, Kaiserin), Simon Köslich (Matthias, Gerold),
Adrian Spielbauer (Johannes, Bruder Gottschalk, Daniel), Andreas Krämer (Aeskulapius, Rabanus, Odo, Ennodius, Feuerteufel), Daniela Kiefer (Hrotrud, Richild, Theda),
Till Frühwald (Anastasius), Neven Nöthig (Arsenius), Tom Wild (Fulgentius, Benedikt, Leo),Herbert Schöberl (Benjamin, Schranze, Bote (Ingelheim), Aio),
Volker Weidlich (Papst Sergius, Theodorus)




Wunderbares neues Lyrik/Kurzprosa/Grafik-Projekt mit Stefanie Jerz und Andreas Krämer -
Gutenachtbilderbuch für Erwachsene




Guter Tag, du hast mich geschafft. Aber ich dich auch!
Ein Gutenachtbilderbuch für Erwachsene

GEEST VERLAG




Im März 15 Dreharbeiten für

DER MASKENMANN
Regie: Damir Lukacevic





März 15

Der Schweizer Tatort SCHUTZLOS will  für ARD auf hochdeutsch synchronisiert sein.





Andreas Krämer als Drogenfahnder Hofstetter, mit Stefan Gubser und Delia Meyer




Ich lade zu einer Lesung mit Musik ein
 
STÜCKWERK Bremen



23.02. | 19.30 Uhr | Theatergaststätte Falstaff



„Die Physik der Schwermut“ von Georgi Gospodinov.

Der Erzähler von Georgi Gospodinovs zweitem Roman leidet an übergroßer Empathie: er kann und muss sich in alles und jeden einfühlen und erlebt dann,
vwas diese anderen erleben – ob das nun sein Großvater am Beginn des 20. Jahrhunderts war, der kleine in ein Labyrinth weggesperrte Minotauros oder eine Schnecke,
die gerade verschluckt wird.
Aber auch, dass die Zeit unwiederbringlich vergeht, macht ihm zu schaffen; und er geht mit Zeitkapseln dagegen vor.
Aus zahlreichen kurzen poetischen Kapiteln komponiert Gospodinov einen melancholischen Roman, der – wie oft bei Melancholikern –
amüsiert und überrascht, und unterstreicht damit nachhaltig seinen weltliterarischen Rang.
Dass das Festhalten des gegenwärtigen Augenblicks eine vergebliche Aufgabe ist: es hindert ihn nicht daran, sich dieser Aufgabe von Seite zu Seite immer wieder neu zu stellen.
 
www.droschl.com
 
Georgi Gospodinovs außergewöhnlicher Roman „Physik der Schwermut“ erzählt über die vergangene Kindheit, Vergänglichkeit der Zeit und das Bewahren von Erinnerungen
Du schickst dich an, eine Rezension über Georgi Gospodinovs Roman „Physik der Schwermut“ zu lesen. Entspanne dich. Sammle dich. Schieb jeden anderen Gedanken beiseite.
Lass deine Umwelt im Ungewissen verschwimmen. Mach lieber die Tür zu, drüben läuft immer das Fernsehen. Sag es den anderen gleich: Diesen Roman müsst ihr lesen!
Christopher Heil    




Vorstellungstermine EINE SOMMER NACHT im Schnürschuh Theater Bremen:

Jänner 2015:
Sa 23. 20:00 Uhr Premiere
Sa 31. 20:00 Uhr

Februar 2015
Fr 6. 20:00 Uhr
So 8. 19:00 Uhr
Sa 21. 20:00 Uhr

März 2015:
Sa 7. 20:00
Fr 13. 20:00

April 2015
Samstag 18. 20: Uhr
schnuerschuh theaterhaus


Sonntag, 25. Januar 2015
Turbulenzen der Herzen


Andreas Krämer + Vivienne Kaarow


(Bremen) Premierenspannung liegt in der Luft. Das ist eine Atmosphäre die aus der Kombination von intensiver Probenarbeit und souveräner Gelassenheit besteht.
Wenn im Theater um etwas gerungen wurde, und die Macher vor Erwartung platzen könnten. Wenn auf der Bühne an Grenzen gekratzt wird, dann springt der kreative Funke auf,
um alle in seinem Bann zu verzaubern.
Dieser Funke zeigte sich auch Freitag Abend im Theaterhaus Schnürschuh bei der Premiere von David Greig und Gordon McIntyres Stück „Eine Sommernacht“.

Analog zu der Binsenweisheit, dass, wenn man verliebt ist, die Herzen Achterbahn fahren, ist die Inszenierung eine kurvenreich rasante Odyssee.

Regisseur Frank Auerbach hat diesen vielschichtigen Erzählkosmos dynamisch strukturiert. Nachdem Helen (Vivienne Kaarow) und Bob (Andreas Krämer),
eine Scheidungsanwältin und ein Kleinkrimineller,
sich gefunden, betrunken und beschlafen haben, wird die schottische Komödie Schicht um Schicht ernsthafter. Was macht man am Tag nach dem „Ausrutscher“ ,
wenn man sich zufällig auf der Straße trifft.
Und um es noch etwas zu verkomplizieren, wenn man spürt; der One-Night-Stand hat tiefere Gefühle geweckt/hinterlassen? Helen und Bob stammeln verlegen,
trennen sich um sich wieder zu finden, treffen sich um wieder auseinander zugehen. Mit einem breit gefächertem Erzählstilangebot sieht man die zerrissenen, zweifelnden,
hoffenden Gefühle und wie sie aus Helen und Bob Spielbälle machen.
Sie kommentieren sich gegenseitig, Bob spielt plötzlich Klavier - Helen singt, und im nächsten Moment sind sie die Erzähler zum Film der über der Szene projiziert wird.
Das Klavier wird über die Bühne geschoben, ist eine Bar, ein Tresen, eine Parkbank, dann fliegt ein Schuh und Dostojewski wird zitiert. Eine Pointe jagt die nächste,
bis hin zu den kleinen Inseln, wenn es still wird im Dialog, wenn die beiden über Vergangenheit, Wünsche, Selbstzweifel und Hoffnungen reflektieren.
Der schottische Humor verdient hier eine kleine Beachtung. Auf einer sachlich überzeugenden Ernsthaftigkeit folgt eine sachlich aber absurde Wendung die mit einer Prise
Hintergründigkeit gewürzt ist. Hier wird eine traurige Wahrheit mit der nächsten traurigen Wahrheit übertölpelt. Schon Charlie Chaplin vertrat die Ansicht, dass die schwersten
Momente der Menschen nur mit einer Portion Humor zu ertragen sind. Und auf diese Weise werden Helen und Bob mit ihren seelischen Bürden zu beschwingten Charakteren,
mit denen man sich leicht in Beziehung setzten kann.


Die Inszenierung von Frank Auerbach setzt nicht auf große Effekte, nicht auf die Darstellung besonderer künstlerischer Fähigkeiten. Vielmehr nivelliert er das Spiel,

den Gesang auf einen fast ordinären Sprachduktus aus. Hier gibt es nicht die große Gesangstimme, die uns ehrfürchtig aufhorchen lässt.
Es gibt auch keine bedeutungsschwangeren Gesten, die ein Publikum mit Deutungsbeklemmungen zurücklässt.
Vielmehr wird mit solidem Handwerk eine fast schon familiäre Nähe zwischen Zuschauer und Akteure hergestellt.
Der Funke ist übergesprungen, das Publikum bedankt sich mit nicht enden wollenden Applaus.
Nächste Vorstellung ist am Sa. 31. Jan. 2015 

WEITERE INFOS




Menschentheatermacher im sozialen Brennpunkt

Dammschulle Schwanewede

D i e  S c h u l e  f ü r  j u n g e  M e n s c h e n  m i t  s o n d e r p ä d a g o g i s c h e m  F ö r d e r b e d a r f

Aufgabe: Februar – April 2015
Selbstwert, Selbstwahrnehmung, Entwicklung von sozialer Kompetenz und gruppendynamischen Prozesse, Kommunikation und Koordination.
Die Jugendlichen werden im Sommer die Schule beenden und ihre beruflichen Wege betreten und gestalten.
Der Kurs möchte auf diesen Schritt vorbereitend hinarbeiten.

Leitung und Konzeption: Andreas Krämer




Alle Jahre wieder

DER MESSIAS




Eine Weihnachtsfarce von Patrick Barlow

Theater SMAG 
THEATERBREMEN

Besetzung: 
Susanne Baum, Martin Baum, Guido Gallmann, Andreas Krämer

Regie:Martin Baum und Ensemble. 

Der Schauspieler Theo (Martin Baum) bekommt den Auftrag ein opulentes Stück für einen kleinen Theaterraum ohne großen Aufwand zu inszenieren.
Er und sein Kollege Bernhard (Guido Gallmann) nehmen sich mit geballtem Enthusiasmus die gesamte Weihnachtslegende vor und spielen kurzerhand
alle Rollen, egal ob es sich dabei um den Erzengel Gabriel, um Maria und Josef oder die Weisen aus dem Morgenland handelt.
Die beiden ziehen alle Register ihres Könnens und schlittern in komisch-chaotische Situationen. Die Heilige Familie erliegt dem ganz normalen
Weihnachtswahn und verbringt die besinnlichen Stunden familiärer Innigkeit mit den üblichen Feiertags-Fehden. Eine scheinbare Sängerin (Susanne Baum)
und einen musikalischenTechniker (Andreas Krämer) mit Weihnachtsliedern im Gepäck, englischen Humor und schneeweiße Pracht bietet diese Farce,
unzensierter Spaß zum Thema Weihnachten.

„In Bremen heißt eines dieser Schmankerl ‚Der Messias‘, ist aber keineswegs von Händel, sondern von einem Briten namens Patrick Barlow. (…)
Ein bunter, keineswegs blasphemischer Abend, zu dem man auch seine Kinder und/oder Großeltern mitnehmen kann – falls diese die Ansicht teilen,
dass man über die Weihnachtsgeschichte auch lachen darf.“
WESER-KURIER, Rainer Mammen.

„Abgedreht und höchst vergnüglich: (...) dass historische oder religiöse Stoffe ins Alltägliche transformiert werden, ist nichts Ungewöhnliches –
aber so abgedreht wie bei SMAG muss man es erstmal schaffen.“
Wümme Zeitung, Johannes Kessels.

Vorstellungen:
Samstag, 20. Dezember 2014 (Wiederaufnahme), 20 Uhr im Kleinen Haus (Theater Bremen)

Dienstag, 23. Dezember 2014, 18:30 Uhr im Kleinen Haus (Theater Bremen)
Karten: 0421 . 3653-333 

http://www.theaterbremen.de
Eintrittspreise: 18,- / 10,- Euro



v.l.n.r. Guido Gallmann,Susanne Baum, Andreas Krämer und Martin Baum







10 Drehtage in Luzern und Zürich für den neuen Schweizer Tatort "SCHUTZLOS" als Drogenfahnder Hofstetter

Mit Stefan Gubser und Delia Mayer.
Regie Manuel Flurin Hendry
Produktion Hugo-Film / SRF






AUSBLICK:
VERNISSAGE - Doppelausstellung Arthur Schiesser & Andreas Krämer

Freitag, den 7. Mai 2016 in der Galerie Hammer zusammen mit meinem Freund Arthur Schiesser Kunstmaler

Zum ersten Mal gehe ich mit meinen Bildern nach draußen.



"Eine Sommernacht "

Eine Weinbar in Edinburgh. Helen, eine erfolgreiche aber schwer frustrierte Scheidungsanwältin, wird gerade mal wieder von ihrem verheirateten Liebhaber versetzt;
Bob, ein unauffälliger Kleinkrimineller, wartet auf seinen nächsten Auftrag. So wie es aussieht, halten das Leben und diese Nacht nicht mehr viel für sie bereit –
also landen sie nach tüchtigem Alkoholkonsum gemeinsam im Bett. Am nächsten Morgen sind sich beide einig: Dummer Fehler, besser man sieht sich nicht wieder!
Ende der Geschichte.
Wenn man sich nicht wenig später, am längsten Tag des Jahres, zufällig wiederbegegnen würde.
Helena hat gerade die Hochzeit ihrer Schwester gesprengt und Bob trägt eine ramponierte Plastiktüte mit 15.000 Pfund bei sich, die ihm nicht gehören.
Aus einem gemeinsamen Nachmittag wird eine lange, schräg-magische Mittsommernacht, in der sie die gesamten 15.000 auf den Kopf hauen.
Im Zick-Zack-Kurs durch Edinburgh treffen sieauf skurrile Gestalten, erleben die wahrheitsfördernde Kraft des Japanischen Bondage und teilen ein paar
Lebensgeheimnisse miteinander. Man nehme nochmals ordentlich Alkohol und Midlife-Crisis, Live-Musik und schwindende Lebensträume,
und gebe großzügig englischen – pardon: schottischen! – Humor dazu, fertig ist eine Komödie der ganz besonderen Art, in der das Leben zweier Mittdreißiger
in kürzester Zeit kräftig auf den Kopf gestellt wird.

Mit:
Andreas Krämer
Vivienne Kaarow
Regie:
Frank Auerbach

schnuerschuh theaterhaus



"LIEBE UND ZUFALL "- der neue Fredi M. Murer Film



Von links nach rechts: Lea Whitcher (die Regieassistentin), Andreas Krämer (Peter, der Regisseur) und Marina Grankova (die Beleuchterin)


Premiere Oktober 2014

Mit:
Sibylle Brunner
Silvana Gargiulo
Werner Rehm
Ueli Bichsel
Andreas Krämer
Peter Jecklin
Marina Grankova
Lea Whitcher
Mike Müller
u.v.a.

Synopsis 
Der Film LIEBE UND ZUFALL sprengt Familien auseinander und setzt sie neu wieder zusammen. Bühnenkünstler Enrique erfährt,
dass das Leben fantasievoller ist als jedes Theater. Die alte Dame Elise begegnet schockartig ihrer Jugendliebe und deren Folgen.
Ihr Mann Paul begleicht eine alte Rechnung und tilgt damit eine Jugendsünde.
Und die dicke Haushälterin des Paares macht Karriere als Komikerin. Eine Geschichte mit Witz, Dramatik und überraschenden Wendungen.








Familie Pullunder sagt Gute Nacht

Vorlesegeschichten
Ravensburger
Geschrieben von Boris Pfeiffer und wir zwei haben es erfunden.

Mit Illustrationen von Silke Brix
Nach einer Idee von Andreas Krämer

Vor ein paar Jahren habe ich mir Gedanken darüber gemacht, dass es durchaus auch wertvoll ist, unseren Kindern Geschichten zu erzählen,
die uns Erwachsenen auch Spaß machen, uns überraschen zu lesen. Und dann habe ich weiter gedacht und mich gefragt,
wer könnte alles innerhalb einer großen Familie vorlesen, außer Papa und Mama, vielleicht Tante Irmel,
vielleicht doch auch die längst pubertierende älteste Schwester Priscilla, oder Pelle mit seinen 10 Jahren?
Quasi ein Familienvorlesebuch, generationsübergreifend und für alle sehr unterhaltsam, und ich nannte diese Familie Pullunder.
Ich flog in den Ur- laub mit dieser Idee und an der Südwestküste Kretas fing ich an, solche Geschichte zu er- finden.
Dann erzählte ich meinem aller besten Freund Boris Pfeiffer von dieser Idee, der bekannt ist als Autor u.a. von „Die ???“,
„Das wilde Pack“, „Die Akademie der Abenteuer“, Hörspielen, Theaterstücken....
Und weil ich seine Art zu schreiben sehr liebe, setzten wir uns zusammen und erfanden weiter. Es war ein wunderbarer Weg,
der allerdings gaaaaaaanz lange dauerte, und dann konnten wir den Ravensburger Verlag gewinnen, und Silke Brix,
wohl die zur Zeit bekannteste Illustratorin Deutschlands (u.a. in Kirsten Boies „Wir Kinder aus dem Möwenweg“),
war begeistert von unserer Idee. Entstanden sind: Lauter Gutenachtgeschichten. Ein bisschen schräg, witzig, eigenartig, nachdenklich:
Ob nächtliche Familientreffen im Wohnzimmer, gemeinsame Katzenmusik, um Gespenster zu vertreiben, geniale Erfindungen oder ganz
normales Geschwisterchaos – bei den Pullunders ist immer was los! Nach aufregenden Abenteuern und lustigen Erlebnissen kehrt am Abend Ruhe ein,
und Familie Pullunder sagt Gute Nacht.
21 Geschichten in der genau richtigen Kürze, so kurz vorm Einschlafen.

Neulich haben Boris Pfeiffer & ich unser Buch gefeiert, in Berlin, bis tief in die Nacht, ausgelassen, sogar getanzt:
es ist da, man kann es kaufen, vorlesen, verschenken, die Bilder von Silke Brix anschauen....
Geschrieben von Boris Pfeiffer und wir zwei haben es erfunden.

Familie Pullunder sagt Gute Nacht
Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
Verlag: Ravensburger Buchverlag; Auflage: 1 (1. Februar 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3473368717
ISBN-13: 978-3473368716
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 5 - 7 Jahre
Größe und/oder Gewicht: 26,1 x 18,9 x 1,7 cm






Wiederaufnahme von

"GELBER MOND – DIE BALLADE VON LEILA UND LEE "

von David Greig
Eine Moks-Produktion am Theater Bremen
Regie - Konradin Kunze
Bühne / Kostüme-Léa Dietrich
Musik Octavia Crummenerl
Video Jürgen Salzmann
Billy, Frank, Erzähler und Musik – Andreas Krämer
Ab dem 11. Juni 2014 am Bremer Theater

“hingehen, staunen und berührt sein. ein großes stück im kleinen theater. mit ganz wenig mitteln kreieren die vier akteure große welten. besonderer coup:
die kopfhörer, über die das publikum scheinbar die gedanken von lee und leila hören kann. gelungener mix aus drama, liebesgeschichte und roadmovie berührt von anfang bis ende.
ein wundervolles stück theater! viel applaus. wirklich sehenswert.”
BILD Bremen







"Pünktchen und Anton "

von Erich Kästner
Regie - Kirsten Uttendorf
Bühne und Kostüme - Claus Stump
Robert - Andreas Krämer
Premiere am 18. Mai 2014

"Die Drei von der Tankstelle "

Eine musikalische Komödie
Regie - Adelheid Müther
Musikalische Leitung - Dietrich Stern
Bühne und Kostüme - Doris Engel
Der Gerichtsvollzieher – Andreas Krämer
Premiere am 4. Juni 2014







24. und 25 Jänner 2014
2 Drehtage in München
Regie: Boris Keidies
Andreas Krämer: Ronny




Hörspiel

"NOVEMBER 1918 – EINE DEUTSCHE REVOLUTION "



Mehrteiliges Hörspiel nach dem Erzählwerk von Alfred Döblin

Hörspielbearbeitung und Regie: Norbert Schaeffer
Musik: Martina Eisenreich
Redaktion und Dramaturgie: Susanne Hoffmann

u.a. mit:

Hans Zischler
Sebastian Rudolph
Stephan Schad
Michael Evers
Andreas Krämer

Aufnahmen: 2. Jänner bis 25. April 2014
Hamburg NDR




Wiederaufnahme
DER MESSIAS




Eine Weihnachtsfarce von Patrick Barlow

„In Bremen heißt eines dieser Schmankerl ‚Der Messias‘, ist aber keineswegs von Händel, sondern von einem Briten namens Patrick Barlow. (…) Ein bunter,
keineswegs blasphemischer Abend, zu dem man auch seine Kinder und/oder Großeltern mitnehmen kann – falls diese die Ansicht teilen,
dass man über die Weihnachtsgeschichte auch lachen darf.“
WESER-KURIER, Rainer Mammen.

„Abgedreht und höchst vergnüglich: (...) dass historische oder religiöse Stoffe ins Alltägliche transformiert werden, ist nichts Ungewöhnliches –
aber so abgedreht wie bei SMAG muss man es erstmal schaffen.“
Wümme Zeitung, Johannes Kessels.

Besetzung: 
Susanne Baum, Martin Baum, Guido Gallmann, Andreas Krämer
Regie:Martin Baum und Ensemble. 

Vorstellungen:
13. Dezember 2013 (Wiederaufnahme), 19 Uhr im Moks
(Theater Bremen)

21. Dezember 2013, 20 Uhr im Kleinen Haus (Theater Bremen)
Karten: 0421 . 3653-333 oder 

15. Dezember 2013, 18 Uhr in der Cappella della musica
(Osterdeich 70a)
Karten: 0421 . 49 86 331, casadellamusica@arcor.de oder unter
theater.smag@gmx.de

www.cappelladellamusica.de/Aktuelles.html

http://www.theaterbremen.de/de_DE/kalender/der-messias.11970186#termine



v.l.n.r. Guido Gallmann,Susanne Baum, Andreas Krämer und Martin Baum




KOMM MORGEN WIEDER, WIRKLICHKEIT



Ein musikalischer Aufbruch in die Nacht

Am 21. September 13 im Alten Kneipensaal in Strauchau, 20:00 Uhr
Bremer Theater - Brauhauskeller Am 1. November 13, 20:00 Uhr



Ein Schweizer Telefonbuch, Liebeslieder, Songs vom Sterben, Leben und der Stadt und eine Untersuchung deutschen Schlagers… Das und noch vieles mehr packt der Basler
Schauspieler und Bühnenmusiker Andreas Krämer mutig in einen Abend der ganz besonders ist. „Komm morgen wieder, Wirklichkeit“ ist ein schräges,
aber auch sehr persönlich-komisches Soloprogramm, dass treffend den schwebenden Zustand zwischen den Eskapaden des alten und dem Leichtsinn des neuen Tages beschreibt.

Das St Galler Tagblatt schrieb:
...“ Da stimmt jede Nuance, jeder Satz, jeder Gesichtsausdruck. Beeindruckend, mit welcher Präsenz der Musiker die Bühne beherrscht. Mit Klavier, Akkordeon, Ukulele und zwei
Gebläseorgeln aus den 1950ern nimmt er die Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch die Nacht.
Der Alltag kann warten, «Komm morgen wieder, Wirklichkeit» heisst das neue Soloprogramm...
Ein Abend mit Krämer ist Poesie, ist Lachen und Weinen, Glückseligkeit und Herzschmerz, Oberfläche und Tiefgang....“




von David Greig

Wiederaufnahme
Ab dem 21. Oktober 2013 Theater Bremen - MOKS

“hingehen, staunen und berührt sein. ein großes stück im kleinen theater. mit ganz wenig mitteln kreieren die vier akteure große welten. besonderer coup: die kopfhörer,
über die das publikum scheinbar die gedanken von lee und leila hören kann. gelungener mix aus drama, liebesgeschichte und roadmovie berührt von anfang bis ende.
ein wundervolles stück theater! viel applaus. wirklich sehenswert.”
BILD Bremen




llee – philipp michael börner
leila – anna lena doll
billy, frank, erzähler und Musik – andreas krämer
erzählerin, holly malone – lisa marie fix

Weitere Termine im Oktober 2013:
21. 10:30 Uhr
22. 10:30 Uhr
24. 10:30 Uhr
25. 10:30 Uhr
26. 20:00 Uhr !!!
28. 10:30 Uhr
29. 20:00 Uhr !!!
31. 10:30 Uhr

TRAILER






Drehtage Ende September, Anfang Oktober in Zürich und USA

"JETZT ODER NIE " ( Arbeitstitel )



Der neue Kinospielfilm von

Fredi Murer
Mit:

Sibylle Brunner
Silvana Gargiulo
Werner Rehm
Ueli Bichsel
Andreas Krämer
Peter Jecklin

Synopsis
Der Film JETZT ODER NIE sprengt Familien auseinander und setzt sie neu wieder zusammen. Bühnenkünstler Enrique erfährt, dass das Leben fantasievoller ist als
jedes Theater. Die alte Dame Elise begegnet schockartig ihrer Jugendliebe und deren Folgen. Ihr Mann Paul begleicht eine alte Rechnung und tilgt damit eine Jugendsünde.
Und die dicke Haushälterin des Paares macht Karriere als Komikerin. Eine Geschichte mit Witz, Dramatik und überraschenden Wendungen.



"Derek Jarman in Interviews"

(nach dem Film "Derek" von Isaac Julien, im Verleih der Edition Salzgeber)

gelesen von Andreas Krämer

Länge: 23'17
Radio Bremen 2013


Radio Bremen




von David Greig
Theater Bremen - MOKS

“hingehen, staunen und berührt sein. ein großes stück im kleinen theater. mit ganz wenig mitteln kreieren die vier akteure große welten. besonderer coup:
die kopfhörer, über die das publikum scheinbar die gedanken von lee und leila hören kann. gelungener mix aus drama, liebesgeschichte und roadmovie
berührt von anfang bis ende. ein wundervolles stück theater! viel applaus. wirklich sehenswert.”
BILD Bremen




llee – philipp michael börner
leila – anna lena doll
billy, frank, erzähler und Musik – andreas krämer
erzählerin, holly malone – lisa marie fix

TRAILER

Theater Bremen




Theater Bremen
Moks / Premiere




GELBER MOND – DIE BALLADE VON LEE UND LEILA
15+
von David Greig
Eine Moks-Produktion

„Gentleman’s of the jury, what do you think of that? Stack O’ Lee killed Billy de Lyon about a five-dollar Stetson hat’. That bad man, oh, cruel Stack O’ Lee.“
(Mississippi John Hurt) —
Lee wollte den Freund seiner Mutter nicht umbringen. Er hätte Lees Mütze nicht anfassen sollen, die Mütze, die sein Vater ihm schenkte, bevor er wegging.
Lee war damals fünf Jahre alt. Nun ist er auf der Flucht, gemeinsam mit der stillen Leila. Wie jeden Freitagabend stand sie im Supermarkt, schaute sich die
Hochglanz-Magazine an und träumte sich weg aus ihrem hässlichen, dummen Ich. Als Lee sie ansprach, war es für Leila wie eine Tür, die aufgestoßen wird u
nd sie endlich in eine Geschichte katapultiert. Gemeinsam sind sie auf der Suche nach Lees Vater,
irgendwo in der Wildnis des schottischen Hochlands. Hier finden sie Ruhe und Unterschlupf beim Wildhüter Frank. Doch die Wirklichkeit holt sie bald ein,
ebenso wie die Wahrheit über Lees Vater.
Gelber Mond ist Roadmovie und Bluesballade in einem – poetisch, atmosphärisch und berührend.


BESETZUNG
Philipp Michael Börner, Anna-Lena Doll, Lisa Marie Fix, Andreas Krämer
Regie: Konradin Kunze
Bühne / Kostüme: Lea Dietrich
Musik: Octavia Crummenerl
Video: Jürgen Salzmann
Dramaturgie: Rebecca Hohmann
Regieassistenz: Lea Schreiber

TERMINE
Samstag, 23. Februar 2013, 20:00 Uhr / Premiere
Montag, 25. Februar 2013, 10:30 Uhr
Dienstag, 26. Februar 2013, 10:30 Uhr
Donnerstag, 28. Februar 2013, 10:30 Uhr
Freitag, 01. März 2013, 10:30 Uhr
Samstag, 02. März 2013, 20:00 Uhr
Dienstag, 05. März 2013, 20:00 Uhr
Donnerstag, 07. März 2013, 10:30 Uhr
Freitag, 08. März 2013, 10:30 Uhr


THEATERBREMEN

TRAILER



Frühjahrstournee 2013



Alexandra
Glück und Verhängnis eines Stars

Buch: Michael Kunze

Musik: Legendäre Songs wie Zigeunerjunge
Sehnsucht heißt ein altes Lied der Taiga
Illusionen
Erstes Morgenrot
Mein Freund der Baum u. a.

Regie:Adelheid Müther

Mit:
Jasmin Wagner in der Titelrolle und live an der Gitarre, Christian Fischer, Susanne Häusler, Helge Bechert, Alexander Hetterle, Barbara Wurster, Andreas Krämer,
Tilmar Kuhn, Andreas Peschel (als Pianist Rudi), Ingo York / Jan Maihorn (an der Gitarre) u. a.

Zum Musical
Schon kurz nach ihrem schrecklichen Unfalltod kursierte das Gerücht, die 27-Jährige wäre ermordet worden. Die genauen Umstände des Unfalls,
den nur ihr Sohn aus der schon lange geschiedenen Ehe mit einem russischen Emigranten überlebte, konnten nie geklärt werden.
Die eindringlichen Warnungen ihrer letzten großen Liebe, Pierre Lafaire, nach Stasi-Unterlagen wohl ein CIA-Agent, schlug sie in den Wind –
fühlte sie sich doch von ihm hintergangen, weil er schon verheiratet war. Im Musical über den steilen Aufstieg und jähen Tod der Sängerin
sind all ihre legendären Hits zu hören.


Termine:
17.04. Idstein
18.04. Landau
19.04 Friedrichshafen
20.04 Bad Säckingen
21.04 Weingarten
22.04 Titisee-Neustadt
23.04 Weinheim
24.04 Duisburg-Rheinhausen
25.04. Rüsselsheim
26.04 Hameln
27.04 Wahlstedt
28.04 Wolfsburg
02.05 Sylt/Westerland
03.05 Neumünster
08.05 Trossingen
09.05 Dillingen
10.05 Vöhringen
11.05 Waldkraiburg
12.05 Schwalbach
14.05 Lingen
15.05 Peine
16.05 Lünen
17.05 Remscheid



Wilhelm-Kaisen-Oberschule Bremen



Menschentheater im 8. Jahrgang

Andreas Kraemer arbeitet unter dem Titel "Menschentheater mit den Schülern des 8. Jahrgangs der WKS.
Wer auf meine Homepage geht www.andreas-kraemer.ch begegnet gleich auf der ersten Seite einem Satz, den ich wertvoll finde: „Die stete Bereitschaft des Menschen und seine
eigentlich immerzu heitere Hingabe zum Spiel, ist eine wunderbare Welt voller Potenziale." Anders und knapper formuliert: „weil Spielen Spaß macht, können wir spielerisch auch
lernen, arbeiten, erfinden und auch leben, allein, zu zweit, im Team."
Beispiel:
Ich beginne meinen Kurs immer mit einem so genannten Seilkreis.

Ein langes Seil, an den Enden zusammengeknotet. Anfangs ist das Spiel sehr simpel. Von Woche zu Woche wird's schwieriger. Alle legen sich das Seil in den Rücken oberhalb
vom Po, so, dass das Seil straff ist. Die ganze Klasse steht in einem Kreis und lehnt sich nun ein ganz klein wenig ins Seil, so sehr, dass, wenn das Seil nachgeben würde,
man hinfiele.
„Das ist Eure Klasse", sag ich dann, „das ist Euer Team". Jetzt kannste aber sicher sein, jetzt kommt einer oder eine und ruckelt, weil's reizt, am Seil. Macht sie oder er es so
richtig heftig, kommt es vor, dass jetzt die ganze Klasse schlicht und heftig auf die Fresse fliegt. Nur, weil einer oder eine von sagen wir mal 26 SuS es grade mal lustig findet.
Schaut man dann den gefallenen Kreis sich an, das Team, die Klasse, die am Boden liegt und diejenige oder denjenigen, der den ganzen Fall verursacht hat, veranschaulicht das
ein Problem: einen juckst und alle anderen fallen hin. Für beide Seiten nicht angenehm aber lehrreich. Ich steigere die Aufgaben in diesem Seilkreis, bis wir es einmal in den Wochen
schaffen werden, mit geschlossenen Augen allen zu vertrauen. Wenn wir es dann noch erreichen derweil 10 Sekunden nur noch auf einem Bein zu stehen und der Kreis steht dann
noch immer...ja was ist dann?
Die Klasse hat es verstanden ein Team zu sein. Und jede Schülerin und jeder Schüler kann sich seiner Klasse anvertrauen. Der Schüler wird nicht fallen. Die Schülerin wird gehalten.
Blind vertraue ich mich an und übernehme gleichwohl Verantwortung als ein Teil der ganzen Klasse. Das hat also nicht nur mit Vertrauen zu tun, sondern auch mit Teamfähigkeit,
Respekt und sozialer Kompetenz. Wenn eine Schulklasse so tickt, wie viel leichter macht sie sich das Leben in der Schule. Die Klasse schafft sich einen Boden, aus dem man
z.B. vielleicht besser den Stoff des Unterrichts begreift. Ein Boden, von dem eine schlicht angenehmere Atmosphäre ausgeht, in der man sich gern und sicher aufhält.
Eine Klasse, wie eine Seilschaft, mit Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl.

Andere „Spiele" zielen auf die neugierige Frage ab, die uns alle beschäftigt: wer bin ich eigentlich, wie wirke ich wirklich und ist meine Wirkung eigentlich identisch zu dem,
wie ich rüber komme?

Oder: ich möchte mal ganz anders sein.

Oder: ich möchte dir mal zeigen, wie du bei mir ankommst und spiele, „spiegele" deine Rolle, so wie du bist!

In diesen „Spielen" wird viel Theater gespielt. Aber wir haben nicht das Ziel, damit auf die Bühne zu gehen. Wir machen es nicht öffentlich! Denn diese „Spiele",
diese Arbeit der Klasse gehören in den geschützten Raum, die sich die Klasse selber gibt; das geht nur die Klasse was an und gehört auch nur dort hin.
Das ist eine Arbeit, die Spaß bringt, wo geradezu Fehler einen zu ganz anderen und wunderbaren Ergebnissen führen, wo Selbsterfahrung und Selbstwertschätzung,
aber auch kritische Momente von Selbsterkenntniss stattfinden. Und: „Die stete Bereitschaft des Menschen und seine eigentlich immerzu heitere Hingabe zum Spiel,
ist eine wunderbare Welt voller Potenziale."

Das ist ein Teil meiner Arbeit, diese Vorgänge anzuleiten, zu begleiten. Mir macht diese Arbeit wirklich sehr viel Freude.
Die eigentliche Arbeit macht jede Schülerin und jeder Schüler. Und ganz oft ziehe ich dann den Hut und sage zu einer Schülerin: „hey du, Respekt", zu einem Schüler:
„Danke, hätte ich von dir nicht erwartet", zur Klasse: „ihr überrascht mich mit einer Umsetzung einer Aufgabenstellung, mit der ich aber so was von gar nicht gerechnet habe."

Andreas Krämer

Wilhelm-Kaisen-Oberschule




Der Teufelhof Basel



Ein musikalischer Aufbruch in die Nacht
Montag 4. März 2013
20.30 Uhr
Ein Schweizer Telefonbuch, Liebeslieder, Songs vom Sterben, Leben und der Stadt und eine Untersuchung deutschen Schlagers… Das und noch vieles mehr packt der Basler Schauspieler
und Bühnenmusiker Andreas Krämer mutig in einen Abend der ganz besonders ist. „Komm morgen wieder, Wirklichkeit“ ist ein schräges, aber auch sehr persönlich-komisches Soloprogramm,
dass treffend den schwebenden Zustand zwischen den Eskapaden des alten und dem Leichtsinn des neuen Tages beschreibt.

Der Teufelhof Basel






Mare Radio
Nordwest Radio
Sendung: am Samstag, den 6. Oktober 2012, 11.05 – 13.00 Uhr
Titel: Ordnung
„Die Entdeckung der Langsamkeit“ von Sten Nadolny
„Die verborgene Ordnung“ von Alfred van Cleef

Regie: Holger Rink

Zitator: Andreas Krämer



Für die Herbsttournee 2012 übernehme ich gleich 7 Rollen in Adelheid Müthers Inszenierung (nach ARSEN UND SPITZENHÄUBCHEN / Burgfestspiele Bad Vilbel) jetzt:



Alexandra
Glück und Verhängnis eines Stars

Buch: Michael Kunze

Musik: Legendäre Songs wie Zigeunerjunge
Sehnsucht heißt ein altes Lied der Taiga
Illusionen
Erstes Morgenrot
Mein Freund der Baum u. a.

Regie:Adelheid Müther

Mit:
Jasmin Wagner in der Titelrolle und live an der Gitarre, Christian Fischer, Susanne Häusler, Helge Bechert, Alexander Hetterle, Barbara Wurster, Andreas Krämer, Tilmar Kuhn,
Andreas Peschel (als Pianist Rudi), Ingo York / Jan Maihorn (an der Gitarre) u. a.

Zum Musical
Schon kurz nach ihrem schrecklichen Unfalltod kursierte das Gerücht, die 27-Jährige wäre ermordet worden. Die genauen Umstände des Unfalls, den nur ihr Sohn aus der schon
lange geschiedenen Ehe mit einem russischen Emigranten überlebte, konnten nie geklärt werden. Die eindringlichen Warnungen ihrer letzten großen Liebe, Pierre Lafaire, nach
Stasi-Unterlagen wohl ein CIA-Agent, schlug sie in den Wind – fühlte sie sich doch von ihm hintergangen, weil er schon verheiratet war. Im Musical über den steilen Aufstieg und
jähen Tod der Sängerin sind all ihre legendären Hits zu hören.


Termine:
24.11. Bad Kissingen
25.11. Herford
28.11. Delmenhorst
29.11. Kamen
30.11. Dinslaken
1.12. Andernach
4.12 Hanau
5.12 Zweibrücken
6.12. Rödermark / Ober-Roden
7.12 Lahr





eigenart-vissel





"Mit kaltem Fanatismus stattet Andreas Krämer den Dr. Schmidt-Lausitz aus."
Frankfurter Neue Presse

"Andreas Krämer als schön schmieriger Dr. Schmidt-Lausitz"
Kulturfreak.de

Vorstellungstermine Burgfestspiele Bad Vilbel

DES TEUFELS GENERAL von Carl Zuckmayer
l

Di, 17.07. 20:15 Uhr ...Des Teufels General (Einführungsgespräch) 

Mi, 18.07. 20:15 Uhr ...Des Teufels General (Einführungsgespräch) 

Do, 19.07. 20:15 Uhr ..Des Teufels General (Einführungsgespräch) 

Do, 02.08. 20:15 Uhr ..Des Teufels General (Einführungsgespräch) 

Fr, 03.08. 20:15 Uhr ...Des Teufels General (Einführungsgespräch) 

Sa, 04.08. 20:15 Uhr ..Des Teufels General (Einführungsgespräch) 

Di, 14.08. 20:15 Uhr ...Des Teufels General (Einführungsgespräch) 

Mi, 15.08. 20:15 Uhr ...Des Teufels General (Einführungsgespräch) 

Mi, 22.08. 20:15 Uhr .. Des Teufels General (Einführungsgespräch) 






„Arsen und Spitzenhäubchen“
Burgfestspiele Bad Vilbel Spielzeit 2012

Komödie von Joseph Kesselring


Zwei Damen der Gesellschaft befördern frohgemut ein Dutzend Männer ins Jenseits, um diese von dem Leiden an der Einsamkeit zu befreien.
Als Neffe Mortimer hinter ihr Geheimnis kommt und versucht, weiteres Unheil zu verhindern, wird die Verwirrung komplett...

"Aus purer Nächstenliebe vergiften sie im spätviktorianischen Wohnzimmer zwölf ältere Herren mit selbst gemachtem Holunderwein (auf vier Liter einen Teelöffeln Arsen,
einen halben Teelöffel Strychnin und eine Prise Zyankali) und vergraben sie im Keller ihrer Villa. Unterstützt werden sie dabei von Mortimers geistig verwirrtem Vetter Teddy
(Andreas Krämer) .... "Präsident Teddy"bestach mit rührender Würde..."
Frankfurter Neue Presse

Regie Adelheid Müther | Ausstattung Doris Engel

Mitwirkende
Brigitte Janner (Abby Brewster), Christiane Bruhn (Martha Brewster), Andreas Krämer (Teddy Brewster), Tilmar Kuhn (Mortimer Brewster),
Björn Geske (Jonathan Brewster),Jens Wachholz (Dr. Einstein), Eva-Maria Kapser (Elaine Harper), Kai Möller ( Reverend Harper/Leutnant Rooney), 
Antonio Lallo (Klein), Hans-Jörg Frey ( Mr. Witherspoon/Mr. Gibbs), Marcus Kaloff (O'Hara)


Die Vorstellungstermine:

Mittwoch 30.05.12 HP1 20:15 Uhr
Dienstag 05.06.12 HP2 20:15 Uhr
Mittwoch 06.06.12 GP 20:15 Uhr
Donnerstag 07.06.12 20:15 Uhr
Freitag 08.06.12 20:15 Uhr
Samstag 16.06.12 NEUWIED 20:15 Uhr
Montag 18.06.12 20:15 Uhr
Dienstag 19.06.12 20:15 Uhr
Mittwoch 20.06.12 20:15 Uhr
Donnerstag 21.06.12 20:15 Uhr
Freitag 22.06.12 20:15 Uhr
Montag 02.07.12 20:15 Uhr
Mittwoch 04.07.12 20:15 Uhr
Samstag 14.07.12 EPPSTEIN 20:00 Uhr
Freitag 20.07.12 20:15 Uhr
Samstag 21.07.12 20:15 Uhr
Sonntag 22.07.12 18:15 Uhr!
Montag 23.07.12 20:15 Uhr
Dienstag 24.07.12 20:15 Uhr
Dienstag 31.07.12 20:15 Uhr
Sonntag 05.08.12 18:15 Uhr
Montag 06.08.12 20:15 Uhr
Samstag 11.08.12 20:15 Uhr
Sonntag 12.08.12 18:15 Uhr
Montag 13.08.12 20:15 Uhr
Freitag 31.08.12 20:15 Uhr
Samstag 01.09.12 20:15 Uhr
Sonntag 02.09.12 18:15 Uhr








Album

Hör-Collage nach dem gleichnamigen Buch von Hans Magnus Enzensberger.
Was hat der "Maier am Himalaya" mit Karl Marx oder Denis Diderot mit Edward Lear oder Margaret Thatcher zu tun? Was verbindet Kuba, Kometen, Poeten mit Pflanzenforschern und Mathematikern,

Chefökonomen mit Cocktailrezepten? Texte von nahezu jeder Spielart (Verse, Lieder, Sprüche, Essays, Abhandlungen …) über all dies oder jene, selbst verfasst oder aus fremder Feder, hat
Hans Magnus Enzensberger in seinem "Album" (v.lat. albus, weiß, weißes Blatt) zusammengetragen.

„Das war eine neue Dimension von Hörspielarbeit und unter einer grandiosen, musikalischen Regie von Christiane Ohaus.
Ein Hörspiel übrigens - und "musikalisch" auch deshalb, (das Ding ist vier Stunden kurz!!!), das man sich sozusagen als "Musik" reinzuziehen hat, weil es, wie die Musik selbst,

den Verstand überspringt und direkt ins Emotionale, ins Herz geht.“ AK.
 
Mehr dazu über Radio Bremen, hier KLICKEN



HörFux



Die MP3-Hörbuchreihe von NordSüd. Seit 2005 schon über 70 Titel realisiert
Ihre Lieblingsgeschichten können kleine Bücherwürmer gar nicht oft genug erzählt bekommen. Und dafür gibt es zu vielen Bilderbüchern von NordSüd den HörFux:

Ein MP3-Vorlesebuch gratis zum Buch dazu. Einfach den Code aus dem Bilderbuch rechts in das Feld eingeben und Hörbuch herunterladen.


HÖRFUX GOES E-BOOK

Drei HÖRFÜXE bereits realsiert

Bin ich anders?


Emil – Abenteuer im U-Boot


Timo und Pico ziehen um
 
6 Titel bis Ende des Jahres in Produktion.

Nord -Sued Verlag




Ab 2. Mai Proben in Bad Vilbel – Burgfestspiele:

 

Zuckmayers DES TEUFELS GENERAL als Dr. Schmidt-Lausitz, Premiere am 7. Juli

Als Teddy in ARSEN UND SPITZENHÄUBCHEN Premiere am 7. Juni

Beide Stück werden voraussichtlich bis zum 2. September 2012 gespielt.

http://www.kultur-bad-vilbel.de/burgfestspiele/spielplan/




Das neue Soloprogramm in Bremen / Vegesack
Donnerstag, 05.04.2012, 20.00 Uhr
KOMM MORGEN WIEDER, WIRKLICHKEIT
Von und mit dem Schauspieler Andreas Krämer



www.kulturbuero-bremen-nord.de/



Das neue Soloprogramm in Berlin
Donnerstag und Freitag, 15. und 16. März 2012, 20.00 Uhr
KOMM MORGEN WIEDER, WIRKLICHKEIT
Von und mit dem Schauspieler Andreas Krämer



www.artenschutztheater.de/



Das neue Soloprogramm in Bern
Donnerstag und Freitag, 16. und 17. Februar 2012, 20.00 Uhr
KOMM MORGEN WIEDER, WIRKLICHKEIT
Von und mit dem Schauspieler Andreas Krämer




Das neue Soloprogramm in Bremen Mitte
Sonntagssoiree, 05.Februar.2012, 18.30 Uhr
KOMM MORGEN WIEDER, WIRKLICHKEIT
Von und mit dem Schauspieler Andreas Krämer




EIN TAG AM SET
Irland in Bremen: Live dabei beim "Jack Taylor"-Dreh

Jack Taylor, ein leicht versoffener Ex-Bulle und Privatdetektiv, ist in Bremen unterwegs. Aber nicht in echt, sondern erstens nur in Gestalt der Filmfigur Jack Taylor und zweitens dient
Bremen lediglich als Indoor-Schauplatz – unter anderem für Jack Taylors Schlafzimmer und ein originalgetreu nachgebautes Irish Pub. Bremen-Vier-Livereporter Freddy Radeke hat
Schauspieler und Produzent am Set im Bremer Hafengebiet getroffen.
,
Der Autor Ken Bruens schrieb die Romane, die Vorlage für die neue ZDF-Krimireihe um den scharfsinnigen und gutmütigen Ex-Polizisten sind. Die Story spielt im irischen Galway,

das eine wundervoll trübsinnige, wirtschaftskrisengeschüttelte Kulisse für düstere Geschichten bietet. 
Bremen ist als Drehort mit im Boot, weil die Bremer Produktionsfirma Molten Rock Media ihre Finger mit am Set hat. Die Kulissen für Jacks Hotel und sein Stamm-Pub (sein "Büro")

wurden in einer leeren Lagerhalle auf 1.600 Quadratmeter im Hafen aufgebaut. Außerdem wurde im Klinikum Mitte, an der Muggenburg und im Parkhotel gedreht.

Livereporter Freddy Radeke war dabei und sprach unter anderem mit dem Bremer Schauspieler Andreas Krämer, im Film ein osteuropäischer Bösewicht, und mit dem Bremer
Produzenten Ralph Christians.

 Radio Bremen

 Interview mit Schauspieler Andreas Krämer



1. Premiere der Jugendtheatergruppe SPLASH unter neuer Leitung


www.begu-lemwerder.de/programm/maerz/jugendtheater-splash.html

www.theatergruppe-splash.de/



Menschentheatermacher - im sozialen Brennpunkt:

1.TheaterAG an der Eschofschule in Lemwerder
www.eschhofschule.de


2.Dammschule Schwanewede - Förderschule für Kinder und Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf 

3.Vorbereitung zur Coproduktion mit Radio Bremen zusammen (Holger Rink) für ein zweites Hörspiel im Knast Bremen Oslebshausen 

4.Weitere Konzeptentwicklung für ein zweites Theaterstück mit SPLASH, die Jugendtheatergruppe Lemwerder
www.theatergruppe-splash.de/



Das Schullied der Grundschule in der Kantstraße Bremen ist jetzt online

Das Schullied der Grundschule Kantstraße Bremen. Textentwicklung Kinder der Jahrgänge 08 und 09, Textbearbeitung Stefanie Jerz, Komposition und Arrangement Andreas Krämer.
www.schule-kantstrasse.de/index.php/schule/schullied.html


Schule an der Kantstraße, Bremen - Schullied

Die Schule an der Kantstraße ist eine zweizügige verläßliche Grundschule in der Bremer Neustadt zwischen der Gastfeldstraße und der Kornstraße.
www.schule-kantstrasse.de




Internationales Theater Frankfurt
Freitag, den 18. November, 20.00 Uhr
KOMM MORGEN WIEDER, WIRKLICHKEIT
Von und mit dem Schauspieler Andreas Krämer



www.internationales-theater.de



WESER KURIER
10.09.2011

Schauspielprofi Andreas Krämer leitet Jugendtheatergruppe "Splash" /
Neue Mitglieder gesucht

Ideen sammeln, ausprobieren, Spaß haben
Von Barbara Wenke

Lemwerder. In sich versunken verfolgt Andreas Krämer die Szene, die sich vor seinen Augen abspielt. Vier Jugendliche sitzen auf der Bühne.

Jeweils zwei hintereinander. Die vordere Person tippt auf einer Tastatur und starrt ins Leere. Die beiden hinteren diktieren die Texte.
Krämer reibt an seinem kurzen Kinnbart. Sagt nichts. Schließt zwischendurch kurz seine Augen, lässt das Gehörte wirken.
Im Raum herrscht eine gespannte Ruhe.

Wie setzen die Jugendliche die Szene um? Gerade sind die Proben zum neuen Stück der Jugendtheatergruppe "Splash" in der Begu Lemwerder angelaufen.

Seit einigen Wochen leitet der Schweizer Andreas Krämer die Truppe, die derzeit nur aus acht Jugendlichen besteht und deshalb dringend Nachwuchs sucht.
In dem neuen Stück gehe es um neue Medien, Liebe, Sex, Erotik. Die ganze Palette der Themen, die junge Menschen interessiert, über die sie via Medien

wunderbar miteinander kommunizieren können, die sie aber verstummen lassen, sobald sie sich von Angesicht zu Angesicht gegenüber stehen.

Von der Pieke auf gelernt 

Nicht ein einziges Mal unterbricht Andreas Krämer die Szene. Von Zeit zu Zeit huscht allerdings ein kurzes Lächeln über sein Gesicht. Er lässt die vier Jugendlichen
ihre Interpretation vorführen. Dann ist Kritik angesagt. Krämer eilt auf ein Ensemblemitglied zu. Schnipst mit beiden Daumen und Mittelfingern.
"Das war sowas von unglaublich", lobt er den jungen Schauspieler. Ausdruck und Haltung des Nachwuchsdarstellers haben den Profi überzeugt.

Andreas Krämer hat das Fach Schauspiel von der Pieke auf gelernt. Er besuchte die Schauspielschule in Basel und Zürich. Sein erste Engagement als Schauspieler
erfolgte noch während des Studiums. 1986 ereilte ihn der Ruf von Peter Zadek ans Schauspielhaus nach Hamburg. Weitere Verpflichtungen folgten zum Beispiel
an die Wuppertaler Bühnen, an das Stadttheater Basel, ans Nationaltheater Mannheim, Schauspielhaus Zürich und schließlich von 2005 bis 2007 unter
Klaus Pierwoß ans Bremer Theater. Er spielte unter anderem den Butler in "Wallenstein", den Cléante in "Tartuffe" und den Schubal in Johann Kresniks "Amerika".

Neben dem Spiel auf der Bühne ist Andreas Krämer in den Bereichen Film und Fernsehen tätig und schafft Bühnenmusik und Klanginstallationen.
Des weiteren arbeitet er als Sprecher, Musiker und Autor in den Sparten Hörspiel und Hörbuch für verschiedene Sendeanstalten und Verlage in
Deutschland und in der Schweiz.
Seinen Lebensmittelpunkt hat der Schweizer mittlerweile in Bremen gefunden.

Zwei Engagements führen des mittlerweile selbstständig arbeitenden Profi montags über die Weser nach Lemwerder. Zum einen leitet er die Theater-AG
der Eschhofschule, die die aufgelöste Kindertheatergruppe "Crash" ersetzt. In der Begu versammelt er montags am frühen Abend jugendliche Schauspielinteressierte
um sich. Er ist dabei keiner, der über die Köpfe der Jugendlichen hinweg bestimmt, was wie gespielt wird. Er setzt auf Mitbestimmung. So nennt er sich auch nicht
Theaterpädagoge sondern "Menschentheatermacher".
Theater ist für den Schweizer mehr als Leute zu unterhalten. Das Theater dient für ihn der Steigerung des Selbstwertgefühls und ein Stück weit der Selbstfindung.

Einzige Voraussetzung: Neugierde

Zurück zur Probe: Andreas Krämers Blick schwenkt zur kleinen Gruppe der Zuschauer an diesem Nachmittag, vier weitere Gruppenmitglieder. Einem Mädchen missfällt
der Bühnenaufbau und die Anordnung der Agierenden. "Vorschlag?", kontert Andreas Krämer kurz angebunden. Das Mädchen erklärt und stößt sofort auf offene Ohren.
"Danke. Danke für den Vorschlag.Ich hab' mich die ganze Zeit gefragt: ,Was stört mich?'" Anschließend setzt die Gruppe den soeben beendeten Part erneut in Szene -
dieses mal in der geänderten Version.

Damit noch viel mehr Anregungen von jugendlichen in das Stück einfließen können, sucht die Theatergruppe weitere Mitstreiter. Jugendliche, die mindestens 14 Jahre alt
sind und gerne Bühnenluft schnuppern möchten, können am Montag, 12. September, um 17.30 Uhr zur Probe in den Saal der Begu, Edenbütteler Straße 5, kommen.
Ideal seien acht weitere Ensemblemitglieder, sagt Andreas Krämer. Hemmungen brauche niemand zu haben. Mitzubringen sei "nichts außer Neugierde, Spaß und Motivation",
wirbt Andreas Krämer. Es gehe nicht um Leistung. Und Fehler machen sei erlaubt.




NWZ
LEMWERDER, 7. September 2011
„Splash“ sucht kreative Köpfe

Projekt Theatergruppe in der Begu unter neuer Leitung
Andreas Krämer hat die Nachfolge von Ludmilla Euler angetreten. Die Theatergruppe wünscht sich zusätzliche Verstärkung.
VON HARALD GEITH UND MIRJA ZIPFEL

LEMWERDER - Du bist jung und hast Lust, hin und wieder auf der Bühne zu stehen? Dann bist du bei der Begu Lemwerder genau richtig.

Unter dem Motto „Wir suchen Dich...denn bei uns sind noch Plätze frei !“ können Nachwuchstalente am Montag, 12. September,
ab 17.30 Uhr in die Arbeit der Jugendtheatergruppe „Splash“ reinschnuppern.

Doch keine Bange: Über Schauspielerfahrung musst du nicht verfügen. „Wichtig ist, dass man mit Spaß herkommt, außerdem gerne mit anderen
Menschen zusammenarbeitet“, sagt Mona Kimmer, die im Kulturzentrum ein Freiwilliges Soziales Jahr absolviert.

Geleitet werden die Theaterproben ab sofort von einem „Neuen“: Andreas Krämer hat die Nachfolger von Ludmilla Euler angetreten.
Geboren ist der Allroundkünstler 1963 in Basel. Von 1982 bis 86 studierte er in Zürich Schauspiel und hat seitdem Engagements u.a. am Schauspielhaus Hamburg,
am Nationaltheater Mannheim und am Theater Bremen angenommen.

Immer montags in der Zeit von 17 bis 19 Uhr widmet sich der Schweizer künftig dem Theaternachwuchs.

Neun Mitglieder gehören bereits zum „festen“ Ensemble. Doch gerne dürfen weitere dazustoßen: „Wir wollen die Gruppe verjüngen“, weiß Assistentin Mona Kimmer.
„Es wäre daher schön, wenn auch 14-Jährige mitmachen würden.“

Eines sollten Interessierte ebenfalls mitbringen: „ Motivation und Disziplin sind sehr wichtig. Ohne sie geht es bekanntlich nicht“, sagt
Andreas Krämer.






Start der neuen Jugendtheatergruppe in Lemwerder unter meiner Anleitung:





Start der TheaterAG  am 5. September 2011

Eschhofschule Lemwerder





Stiller

Hörspiel nach Max Frisch

Hörspielbearbeitung: Norbert Schaeffer
Regie: Roman Neumann und Norbert Schaeffer
Musik: Martina Eisenreich
NDR 2011
ca. 180 Min.


Mr. White / Stiller: Samuel Weiss
Bohnenblust: Andreas Krämer 
Schaffner / Kommissär: Siegfried W. Kernen

Zöllner / Jesuit: Roger Stilz
Knobel: Hans-Rudolf Twerenbold
Staatsanwalt: Michael Neuenschwander
Julika: Karin Pfammatter
Sprecherin: Sybille Wahnschaffe
Sibylle: Ursina Lardi
Sturzenegger: Lukas Holzhausen
Vater: Hannes Stelzer
.






Sehr geehrte Damen und Herren
Liebe Freundinnen und Freunde
Geschätzte Interessierte 

 
Das Hörspiel GESCHLOSSENE GEDANKEN - Ein Hörspiel aus dem Knast vom Schauspieler, Musiker und Theaterpädagogen Andreas Krämer, Mitarbeit Christiane Ohaus:
Jetzt im Neuen Schauspielhaus Bremen in der HÖR BAR, am 17. Januar 2011, 20.00 Uhr.

Das Hörspiel ist nominiert als Beitrag Radio Bremens zu dem wohl prominentesten Hörspielpreis: der Hörspielpreis der Kriegsblinden. Dieser Preis ist die bedeutendste

Auszeichnung für Autoren deutscher Hörspiele und wird jedes Jahr „für ein von einem deutschsprachigen Sender konzipiertes und produziertes Original-Hörspiel verliehen,
das in herausragender Weise die Möglichkeiten der Kunstform realisiert und erweitert".
 
Radio Bremen nominierte das Hörspiel darüber hinaus zum CIVIS Preis: 
 
Der CIVIS Medienpreis zeichnet die besten Programme zum Thema Integration und kulturelle Vielfalt in Europa aus. Prämiert werden Programmleistungen im Radio,

TV und Internet, die das friedliche Zusammenleben von Menschen unterschiedlichster nationaler, ethnischer, religiöser oder kultureller Herkunft fördern.
.
Auf Wiederhören - ich freu mich auf Sie!

Ihr

Andreas Krämer


Presse






Urknall I - der Platz für Neuentdeckungen |
schöner lügen – 10. Chansonfest Heidelberg 2011



Fabian Lau | Ansichten eines Besserwissers
Katja Werker
Andreas Krämer | Komm morgen wieder, Wirklichkeit
Fabian Lau | Ansichten eines Besserwissers
„Das ist das besondere Talent von Fabian Lau: Dieses Spur-halten-können im
Geflecht der einzelnen Gedankengänge, die er mit haarsträubender Logik
entwickelt, bevor er sie dann zu einem zwergfellerschütternden Finale bündelt. Eine
feine, dezent-böse Sprachkomik, und ein sensationelles Talent zum Reimen“, urteilt
die FAZ. Hanns-Dieter Hüsch über Fabian Lau: „Unterhaltung mit Tiefgang, das gibt
es selten so fein gemacht!“ http://www.fabianlau.de/

Katja Werker
Wenn sie singt, steht die Welt still. So lautete nur eine der vielen Überschriften, die
Journalisten bisher über diese Ausnahmekünstlerin verfasst haben. Sie hat eine
unglaubliche Stimme, die auf direktem Wege das Herz berührt. Mit einem Album in
deutscher Sprache erfüllt sie sich den Wunsch, ihre Songs in ihrer Muttersprache zu
präsentieren. Sie verleiht dabei den Songs einen ganz speziellen Ausdruck, sowie
eine tiefe Reife und Sensibilität. http://www.katja-werker.com/
Andreas Krämer | Komm morgen wieder, Wirklichkeit
„Komm morgen wieder, Wirklichkeit " beschwört kaleidoskopisch das kleine Kino im
Kopf eines jeden Zuschauers herauf, will unter die Haut, zur Seele hin.
Mit Krämers Musik bestimmt der Zuhörer selbst, wem er ein Lied widmen, und ob er
ein todtrauriges Lied mit seinem eigenen Augenzwinkern erhellen mag.
Entstanden ist ein sehr komischer, schräger und persönlicher Liederabend.
http://andreas-kraemer.ch/hoerproben/liederabend.html
www.schoenerluegen.de/index.php?details=402






Freitag, den 19.November 2010, 22.05-23.30 Uhr
Geschlossene Gedanken

Hörspiel aus dem Knast von Andreas Krämer
Mitarbeit: Christiane Ohaus
Mitwirkender: Andreas Krämer
Regie: Andreas Krämer und Christiane Ohaus
RB 2010 / Länge: ca.65’ / Ursendung
radiobremen Nordwestradio oder als Streaming-on demand oder als Download unter:
www.ard.de/radio/
UKW Bremen 88.3 Bremerhaven 95.4 Satellit Astra 1E, ADR Transponder 19 und Astra 1H
DVB-S, Transponder 93 sowie im Kabel




RB - Info zu "Geschlossene Gedanken"
Biografien des Hörspiel-Teams von "Geschlossene Gedanken"
Hörprobe: Geschlossene Gedanken
Interview mit Andreas Krämer
Mit einem Mikrofon und einem Laptop nahm der Schauspieler, Bühnenmusikerund Theaterpädagoge Andreas Krämer mit Langzeit-Strafgefangenen der JVA Bremen – Oslebshausen
viele Stunden Gespräche, Erzählungen, ja Gedichte, die im Moment der Aufnahmen entstanden sind, auf.
Von Woche zu Woche wurden Themen bestimmt, über die dann gesprochen wurde. Und natürlich ging es dabei auch um Freiheit, Gerechtigkeit, Deutschland und seine Politik,
um Religion, den Knastalltag, Sex, Kindheitserinnerung, den Tathergang, um das, was war, jetzt ist und nie wieder sein wird, um NIE WIEDER KNAST.
Aus den Gesprächsprotokollen entstand in mühevoller Abschrift ein viele Seiten starker Textkörper. Es sind das teilweise rührende, beklemmende Dokumente,

entstanden aus einer völlig anders wahrgenommenen oder eben nicht wahrgenommenen, wert oder eben nicht wertgeschätzten Welt von Menschen.
Es sind teilweise aber auch fast absurd und abstrus anmutende Sequenzen dabei, die einem die Frage aufdrängen,
ob das Eingesperrtsein noch ein sinnvoller Knast, ein sinngebender Strafvollzug sein kann?
Wie kommt einer nach 15 Jahren aus dem Knast, was erwarten dann die Bevölkerung und den, der seine Strafe zwar abgesessen, mit dem aber vielleicht fast gar niemand auf ein
Leben danach hingearbeitet hat?

Andreas Krämer hat den Textkörper in seiner zeitlichen und thematischen Reihenfolge nicht verändert, lediglich gekürzt. Und: der ganze Textkörper, also die verschiedenen Stimmen,
Argumente, Sichtweisen, Figuren und Rollen stopfte Krämer in ein „Superhirn eines Gefängnisses“, gab ihm seine Stimme.
Angereichert mit Originalgeräuschen und Klängen aus der JVA, die im Nachhinein aufgenommen wurden, wurde die bereits vorhandene, eigentlich für die Strafgefangenen

vorgesehene Hörspielaufnahme noch einmal bearbeitet.
Anschließend:
Andreas Krämer im Gespräch mit Holger Rink
RB 2010 / Länge: ca. 20’ / Ursendung



Einladung für Bookingagenturen, Berliner Veranstalter und Interessierte
Nach Zürich, Bremen jetzt in Berlin, die letzte Voraufführung meines neuen Soloprogrammes:

KOMM MORGEN WIEDER, WIRKLICHKEIT

Einladung zur Berliner Voraufführung am Freitag, den 3. Dezember 2010, 20.00 Uhr  im Albrechtssaal, Albrechtstraße 49, 12167 Berlin-Steglitz

KOMM MORGEN WIEDER, WIRKLICHKEIT


Liebeslieder, Songs vom Sterben und aus der Stadt,
Samt eines Ausflugs zu Herkunft und Geschichte des Deutschen Schlagers.  
Ein sehr persönlicher, wenngleich auch eigenartig / schräg / komischer Abend

Mit Klavier und Harmophon und Organetta 3, samt einer Klampfe und Quetsche und einer Tomatenkonservekalimba

Musik 1979 - 2010: Andreas Krämer
Texte von Andreas Krämer, Boris Pfeiffer, Fernando Pessoa und Rainer Brambach

"Seit fast 10 Jahren geistert in Andreas Krämer die Idee eines neuen Liederabends. Seine alten Lieder gingen nicht mehr und Neue wollten nicht entstehen!

Welche Themen interessieren heute noch?
Krämer suchte nach neuen Texten, nicht nach seinen; wollte nur noch seine Musik dazu schreiben. Ganz neue Sachen entstanden, aber auch seine uralten
Lieder darunter, viel Unveröffentlichtes und Überarbeitetes; kann das gut gehen? Warum die alten Songs mit den neuen Liedern verbinden? 
Es geht ihm um die vielleicht schönste Erfahrung: Dass die alten Sachen durch die Neuen und durch ihn selbst wieder legitimiert werden können und umgekehrt. 
KOMM MORGEN WIEDER, WIRKLICHKEIT beschwört kaleidoskopisch das kleine Kino im Kopf eines jeden Zuschauers herauf, will unter die Haut,
zur Seele hin. Mit Krämers Musik bestimmt der Zuhörer selbst, wem er ein Lied widmen, und ob er ein todtraurigen Song mit seinem eigenen Augenzwinkern erhellen mag.

Ich freue mich.
Voranmeldungen erbeten unter: andreas-kraemer@andreas-kraemer.ch