v.l.n.r. Guido Gallmann, Susanne Baum,
Andreas Krämer und Martin Baum


Der Messias ... ist wieder da!

Eine Weihnachtsfarce von Patrick Barlow
Ab 05. November 2010
in der Theatergalerie im Moks in der alten Molkerei (Worpswede)


SchauspielBremen / Theater SMAG

Der Messias
Eine Weihnachtsfarce von Patrick Barlow

»In Bremen heißt eines dieser Schmankerl ›Der Messias‹, ist aber keineswegs von Händel, sondern von einem
Briten namens Patrick Barlow. Ein bunter, keineswegs blasphemischer Abend, zu dem man auch seine Kinder
und/oder Großeltern mitnehmen kann – falls diese die Ansicht teilen, dass man über die Weihnachtsgeschichte
auch lachen darf.«
WESER-Kurier, Rainer Mammen

Besetzung:
Susanne Baum; Martin Baum, Guido Gallmann, Andreas Krämer

Wiederaufnahme Fr. 05.11.2010 Theatergalerie im Theater am Goetheplatz

29.11. und 05./12./20.12. Moks (Theater Bremen)

Karten: 0421 – 3653 333
www.theaterbremen.de

28.11. und 08.12. Alte Molkerei (Worpswede)
Kartenverkauf an der Abendkasse und Worpsweder
Touristik- und Kulturmarketing GmbH, Bergstraße 13
Antiquariat Worpswede
Alte Molkerei, Osterweder Straße 21, 27726 Worpswede
Karten: 04792 - 93 58 20
Fax: 04792 - 93 58 23
iinfo@worpswede.de








Andreas Krämer

KOMM MORGEN WIEDER, WIRKLICHKEIT
( WIE GERN WÄR ICH EIN TEIL DER NACHT - Arbeitstitel der Previews )

Ein Liederabend
Voraufführung am Samstag, den 9. Oktober 2010, 20.00 Uhr, Theater Stok Hirschengraben 42, Zürich


Liebeslieder, Songs vom Sterben und aus der Stadt
Samt eines Ausflugs zu Herkunft und Geschichte des Deutschen Schlagers.  
 
Mit Klavier und Harmophon und Organetta 3, samt einer Klampfe und Quetsche und einer Tomatenkonservekalimba.
 
 
Musik 1979 - 2010: Andreas Krämer
Texte von Krämer, Pfeiffer, Pessoa und Brambach
 
Seit fast 10 Jahren geistert in Andreas Krämer die Idee eines neuen Liederabends. Seine alten Lieder gingen  nicht mehr und Neue wollten nicht entstehen!
Welche Themen interessieren heute noch?
Krämer suchte nach neuen Texten, nicht nach seinen; wollte nur noch seine Musik dazu schreiben.
Ganz neue Sachen entstanden, aber auch seine uralten Lieder darunter, viel Unveröffentlichtes und Überarbeitetes; kann das gut gehen?
Warum die alten Songs mit den neuen Liedern verbinden?
Es geht ihm um die vielleicht schönste Erfahrung:
Dass die alten Sachen durch die Neuen und durch ihn selbst wieder legitimiert werden können und umgekehrt.
 

Die neuen Texte sind:
• Aus Fernando Pessoa’s „Das Buch der Unruhe“ (Lissabon),
• Vom Berliner Schriftsteller Boris Pfeiffer, bekannt als Autor u.a. der erfolgreichen ??? Kids Reihe,
• Dem Gärtner, Torfstecher, Prosa- und Gedichte-Dichter Rainer Brambach (Basel)
• Zu den alten Songtexten sind ein paar wenige neue Texte von Krämer hinzugekommen.
 
Entstanden ist ein sehr eigenartig/schräger und sehr persönlicher Liederabend.
 
„Wie gern wär ich ein Teil der Nacht“ beschwört kaleidoskopisch das kleine Kino im Kopf eines jeden Zuschauers herauf, will unter die Haut, zur Seele hin. Mit Krämers Musik bestimmt der Zuhörer selbst, wem er ein Lied widmen, und ob er ein todtrauriges Lied mit seinem eigenen Augenzwinkern erhellen mag.


* Diese Voraufführung ist exklusiv. Der Abend war so noch nie zu sehen und dient u.a. dem Künstler auch dazu, letzte Erfahrungen für die dann später stattfindende Premiere zu sammeln.
Voraussichtlich wird der Liederabend unter dem Titel „KOMM MORGEN WIEDER, WIRKLICHKEIT“© 2011 in der Schweiz zur Premiere kommen.  

Weitere Info und Kartenbestellung:
www.taktimstok.ch/
und
www.taktimstok.ch/091010-andreaskr.html 




"Geschlossene Gedanken"
Ein Hörspiel aus dem Knast.
IIdee und Sprecher: Andreas Krämer

Co Produktion mit Radio Bremen
Sendetermin, 19. November 2010, 22.05 - 23.00, Nordwestradio




(Pressetext) 13. September 

Eigentlich wollte der Schauspieler, Bühnenmusiker und Theaterpädagoge Andreas Krämer mit Langzeit Strafgefangenen der JVA Bremen – Oslebshausen ein Hörspiel – Betonung auf HÖR – SPIEL - erarbeiten, mit Hilfe des kreativen Schreibens den Plot und die Dialoge selbst schreiben und die Strafgefangenen selbst die eigenen erarbeiteten Figuren sprechen lassen.  Dazu war Zeit vom Sommer 2009 bis in den April 2010, immer montags.
 
Aber das selbst bestimmte Schreiben und der Vorgang danach des Lesens stellten sich schnell als hinderliche Werkzeuge heraus. Das unmittelbar gesprochene Wort aber, fast kleist’sch, nämlich die Verfertigung der Gedanken beim Sprechen, veränderte die Arbeitsprozesse ganz. Mit einem Mikrofon und einem Labtop nahm Krämer von nun an viele Stunden Gespräche, Erzählungen, ja Gedichte, die im Moment der Aufnahmen entstanden, auf. Von Woche zu Woche wurden bald Themen bestimmt, über die dann gesprochen wurde. Liegt auf der Hand, dass es um Freiheit, Gerechtigkeit, Deutschland und seine Politik, um Religion, den Knastalltag, Sex, Kindheitserinnerung, den Tathergang, um das, was war, jetzt ist und nie wieder sein wird, um NIE WIEDER KNAST, ging.
So entstanden unzählige Stunden original Aufnahmen, die in akribischer Arbeit als Gesprächsprotokolle in eine schriftliche Form, in einen viele Seiten starken Textkörper gebracht wurden. Es sind das teilweise rührende, beklemmende Dokumente, entstanden  aus einer völlig anders wahrgenommenen oder eben nicht wahrgenommenen, wert oder eben nicht wertgeschätzten Welt von Menschen. Es sind teilweise aber auch fast absurd und abstrus anmutende Sequenzen dabei, die einem dann aber doch die Frage aufdrängen, ob das dann noch ein sinnvoller Knast, ein sinngebender Strafvollzug sein kann. Denn Knast, Strafvollzug bedeutet nicht nur, dass für eine bestimmte Zeit die Bevölkerung vor weiteren Straftaten geschützt werden soll. Es drängt sich bei diesen Schilderungen die Frage auf, wer und wie kommt einer nach 15 Jahren aus dem Knast? Was erwarten dann die Bevölkerung und der, der seine Strafe zwar abgesessen, mit dem aber vielleicht fast gar niemand darauf hingearbeitet hat? Und hie und da sind es kleine, komische, boulevardeske Szenen, über die man ruhig lachen soll.
 
Die Arbeit im Gefängnis für und mit den Strafgefangenen war eine theaterpädagogische Massnahme, sehr schnell prozessorientiert und praxisbezogen an den Empfindungen der Selbstwertschätzung und Selbstwahrnehmung jedes einzelnen zu arbeiten, gruppenspezifische Mechanismen auszulösen; so entstanden sogar soziale Kompetenzen bei den Strafgefangenen.
Also war ein konkretes Ergebnis und Erlebnis der geleisteten Arbeit für die Strafgefangenen am Schluss dieser theaterpädagogischen Arbeit unglaublich  wichtig. Wie aber kann so ein Ergebnis begreifbar gemacht werden, wenn die Strafgefangenen nicht lesen wollen, nicht mögen, ja vielleicht gar nicht richtig lesen können?
 
Andreas Krämer kürzte den Textkörper erheblich unter dem Dogma, an der zeitlichen und thematischen Reihenfolge nichts zu verändern. Der retardierende Charakter sollte nicht aufgeweicht und mit einer erfundenen Dramaturgie bereichert werden. Und; der ganze Textkörper, also die verschiedenen Stimmen, Argumente, Sichtweisen, Figuren und Rollen stopfte Krämer in ein „Superhirn eines Gefängnisses“.
Danach gab er diesem Text  seine Stimme und stellte sich stets einen Totenschädel vor, in dem diese Gespräche stattfinden könnten. Angereichert  mit Geräuschen, Klängen, die in der JVA Oslebshausen im Nachhinein aufgenommen wurden und vor allem unter der ganz wesentlichen Mitarbeit der Regisseurin Christiane Ohaus wurde die bereits vorhandene, eigentlich für die Strafgefangenen vorgesehene Hörspielaufnahme  nocheinmal bearbeitet.




JUGEND - LEBEN                                      
JUGEND LEBT

Ein Hörspiel der 8. Klasse des Bernhard Riemann Gymnasiums Scharnebeck.
Eine Projektwoche in der Jugendherberge Worpswede vom 9. bis zum 13. August 2010
Idee und Leitung: Andreas Krämer
Klassenlehrer: Jörg Gödecke
 

„Mit Worten Gefühle ausdrücken, mit Sätzen ganze Welten erschaffen, mit Buchstaben jonglieren, Blödsinn und Ernstes schreiben und vor allem einfach Freude am Spiel mit Wörtern empfinden - dafür steht das Kreative Schreiben“.

27 SuS jonglierten mit den zentralen Begriffen:
·      Liebe / Freundschaft
·      Jugendszene /-Stil
·      Politik / Sozialkrtisches
·      Kriminalität
·      Mobbing/Gewalt

Daraus schufen fünf selbst bestimmte Gruppen jeweils sehr unterschiedliche Geschichten.

Diese Geschichten wurden weiter entwickelt, vom möglichen Hörbuch zum Hörspiel, also mit Rollen, Figuren und deren Profilen.

Dazwischen übten und spielten wir, - wie das Studentinnen und Studenten auf einer Theaterschule auch machen -, was für die Ideenfindung, das Assoziieren, die  mentale Geschicklichkeit, aber auch für gruppenbildende Mechanismen und  Entwicklungen von sozialen Kompetenzen und nicht zuletzt für das Gelingen unseres HÖR SPIELS, förderlich ist.

Letztlich fügten die fünf Gruppen die fünf Geschichte unter dem Arbeitstitel JUGEND LEBEN – JUGEND LEBT zusammen, nahmen, wo es uns nötig erschien, Geräusch und Musik hinzu.
 
Zurück in Scharnebeck wird sich der Deutschunterricht dieser Weiterarbeit, Proben annehmen, um auf eine live Vorführung, z.B. vor den Eltern, aber vielleicht auch vor den SuS in der Schule hinzuarbeiten.
Andreas Krämer wird zu den Endproben dann wieder hinzu stoßen.



Textbeispiel:

Auszug

Jugend- Mobbt © Gymnasium Scharnebeck & Andreas Krämer 2010

1. Szene
William: (zu sich) 
So kalt, wie im Winter und doch Herbst. Warum geh ich diesen Weg nachhause immer allein?
 
Jan: 
Hey Williwolle. Na mal wieder allein?
 
William: 
Lass mich.
 
Jan: 
Williwolle.
 
William
Ich kann mir wenigstens ein iPad leisten, im Gegensatz zu dir .
 
Jan:  
Halts Maul, Du FFFFFFFFF SCHSCH...
 
Willi: 
Bitte beleidige mich nicht.
 
Jan: 
(nimmt William in Schwitzkasten) Handy her: (Pause)
Hey. Du blutest...
 
Willi:  
Wo?
 
Jan: 
das kannst Du dir noch aussuchen.
 
(Bushido Loop)



Vortragsreihe Gesundheit

Gesundheit ist ein wichtiger persönlicher und gesellschaftlicher Wert.
Ihre Bedeutung wird oft erst bei Krankheit oder mit zunehmendem Alter erkannt. 

Die Bremer Heimstiftung lädt Sie ein zur:
Vortragsreihe Gesundheit in den Stiftungsresidenzen
Namhafte ReferentInnen bieten Ihnen zweimal jährlich alltagsspezifische, aber auch medizinische Themen an.
Leitung und Idee: Andreas Krämer
Die Teilnahme ist kostenlos.

Dienstag, 20. April um 16.00 Uhr
"Die Kunst des Erinnerns"
Die gedankliche Rückkehr in die Vergangenheit ist ein hochemotionales Erlebnis.

Referent: Andreas Krämer (Theaterpädagoge, Schauspieler und Bühnenmusiker)
Veranstaltungsort: Stiftungsresidenz_Ichon-Park



"Geschlossene Gedanken"
Ein HÖR – SPIEL aus dem Bremer Knast.
Leitung und Idee: Andreas Krämer

Ein Projekt mit 10 Insassen der JVA Bremen geht zu



Leitung: Christiane Ohaus, Holger Rink und Andreas Krämer

Drehtage im März 2010



Kopf hoch! - Das dramatische Leben des Max Windmüller (AT)

Dokudrama
Buch und Regie: Eike Besuden
Dauer: 90 Minuten

Pinguin Film GmbH
www.pinguin-film.de/

Ein jugendlicher Jude aus Emden will mit Beginn des 2. Weltkrieges nach Palästina. Er lässt sich überreden in den Widerstand zu gehen, nimmt Paris als Stützpunkt und schleust von dort ca. 100 Personen von Holland durch Frankreich nach Spanien.Er rettet ihnen so das Leben. Er selbst wird verraten, gefangen genommen, kurz vor dem Einmarsch der Alliierten nach Deutschland transportiert und wenige Tage vor Kriegsende erschossen.









v.l.n.r. Guido Gallmann, Susanne Baum, Andreas Krämer und Martin Baum


Der Messias
eine Weihnachtsfarce von Patrick Barlow
Premiere am: Donnerstag, 12. November 2009, 19.30 Uhr

Rangfoyer des Theater am Goetheplatz
Mit großem Enthusiasmus zeigen Theo (Martin Baum) und Bernhard (Guido Gallmann) die Weihnachtslegende und übernehmen
alle Rollen selbst, den Erzengel Gabriel, den brummigen Zimmermann Josef, die frustrierte Hausfrau Maria und die Weisen aus dem
Morgenland. Begleitet werden sie dabei von der Sängerin Frau Trevorovskaja (Susanne Baum) und dem Musiker Herrn Franz (Andreas Krämer).

Regie: Martin Baum






"Odysseus fährt Fahrrad oder Auf der Stedinger“

Premiere am: Donnerstag, 12. November 2009, 19.30 Uhr

Erika funktioniert nicht im Betrieb, Herr Fiedelchen muss sie ständig entlassen. Auch auf die Gefahr hin, dass sie ihn als seine Ehefrau nach Feierabend mit Essensentzug bestraft. Nachts schleicht Leila um ihren geliebten Supermarkt, anstatt sich tags zu bewerben. Auch Mutter Thedeka weiß keinen Rat mehr, ihre Tochter lässt sich einfach nicht mehr erziehen. Macho Odi übt noch für sein erstes Date. Schulkind Jose hockt vorm Fernseher, und wenn sie nicht davor sitzt, verdreht sie Polizisten den Kopf.
Alles geht drunter und drüber in dem kleinen Dorf. Jetzt fehlt nur noch einer, der diesen Wahnsinn filmt. Und auch das findet sich! 
Wo finden wir unseren Platz in dieser großen weiten Welt voller Abenteuer?
Bleib ich besser wo ich bin, geh ich und tauch ich für immer ab. Schnell noch an einen Mast binden, wie es schon Odysseus aus dem  Homer mit sich machen ließ, um dem Ruf der Sirenen zu entgehen. Die Heimat im Herzen zieht es die Figuren über das Wasser auf der Suche nach Sinn und Identität mit viel zuviel Liebe in der Luft. 
Das neue Jugendtheaterstück treibt die Akteure aus den Theatergruppen SPLASH und CRASH in Film, Theater- und Maskenspiel durch Lemwerder. Die Akteure radeln durch griechische Tragödie, ab über die Deiche und über alle Berge, auf der Suche nach dem eigenen Glück.


PREMIERE: 26.11.2009 und 27.11.2009
jeweils um 20:00 Uhr in der BEGU-lemwerder

Schulaufführung: 24.11.2009 vormittags

Eintritt: 8,00 € (erm. 4,00 €)

Kontakt und Kartenverkauf:
BEGU-lemwerder, Edenbütteler Str. 5, 27809 Lemwerder
Tel.: 0421/68861-0 – Fax: 0421 / 6886120
www.begu-lemwerder.de
________________________________________

Regie und künstlerische Leitung: Ludmilla Euler

Co - Regie: Andreas Krämer

Mit der Theatergruppe SPLASH:
Jörn Schaper, Maike Tönjes, Stina Jürgens, Julia Berends, Joline Sachse, Maik Schmidtke,
Marcel Wenke, Raimund Bendix, Carina Dzienus, Sonja Tessmer, Pascal Wenke,
Carolin Renn, Lennart Schuchaert, Christian Schmidtke

Und begelitend die jungen Akteure der Theatergruppe Crash:
Madlena Müller, Ellen Cockings, Jasmin Vanessa Pfeiff, Finja Stührmann,
Thu Hien Pham, Gesche Graue, Johanna Scholz, Jana Johannsmeyer, Laura

Maskenbau: Waldo Bleeker
Bühnenbild: Christian Schmidtke und Sonja Tessmer
Film und Kamera: Roland Klose
Layout von Plakat und Flyer: Gerlinde Domininghaus

Gefördert von: Oldenburgische Landschaft und Förderer und der Begu-lemwerder



„Zeitenbilder - Wenn Musik uns erinnert“
Ein HÖR – SPIEL mit MUSIK
aus der Altersresidenz Ichon Obeneuland in Bremen.
Leitung und Idee: Andreas Krämer


Frau F. erzählt:
„Als ich ungefähr fünf Jahre alt war, bekam ich zu Weihnachten ein Grammophon. Und dieses Grammophon hat mir sehr
gefallen.
Vor allen Dingen die beiden Platten, die dabei waren. Die Musik auf diesen Platten. Das erste war: „Hans hat Hosen an
(Frau F. fängt an zu singen:)
„Hans hat Hosen an
Und die sind bunt
Und ein Mützchen auf
Und das ist rund.
Kunterbunte Höschen
Frack mit rotem Schößchen
Hans hat Hosen an
Und die sind bunt.“
.
Das gefiel mir besonders gut.
Und dann noch eine Platte; und zwar: „Die Mühle im Schwarzwald
Da hörte man dann, wie jemand eine Musik spielte, und vor allen Dingen habe ich mir dann vorgestellt, wie jemand durch
den Schwarzwald hindurchfährt, mit einer Kutsche, und wie die Esel davor sind vor der Kutsche und wie der dann diese Musik spielt.
Und die möchte ich gerne noch einmal hören.“



Justizvollzugsanstalt Bremen

Arbeitstitel:
„Geschlossene Gedanken – oder – Briefe aus dem Knast“

Ein HÖR – SPIEL.
Ein Projekt mit 10 Insassen der JVA Bremen / Orlebshausen.
Leitung und Idee: Andreas Krämer



Masterman:
Stell dir vor, du willst einen Baum pflanzen, hast aber keinen Garten.
Hugo:
Man hat ja Hochs und Tiefs, aber bei mir denk ich manchmal, es geht gar nicht weiter, vier Jahre bin ich jetzt schon hier, also 3
Jahre 9 Monate...(Atmet lange aus......) ...manchmal zählst du die Atemzüge.
Hibap:
Die Kraft verschwindet manchmal....manchmal, einmal im Monat, drückt dich dein Inneres, dein Herz. Das gibt’s draußen auch,
aber hier drinnen glaubst du, du kommst nie wieder da raus.
Curash:
Nicht, dass Zeit uns wegläuft, die läuft auch draußen hier weg...dass man die Zeit hier drinnen sinnvoll nutzt, ist wichtig.
Zazo:
Ich sag immer; ich lebe dahin....an einer Stelle hampeln.
Kaspar:
Kommst nicht vorwärts.
Masterman:
Ich meine, man kann aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, auch etwas Schönes bauen“...





Die neuen HörFux Titel sind für das Frühjahresprogramm bereits in Arbeit





Unser Zeit-Fenster verdichtet sich –
Rilke & Hofmannsthal versuchen den Ausgang

Die Projektwoche „HÖR – SPIEL“ in Worpswede mit dem Deutsch-Leistungs Kurs 12 Gesamtschule Bergedorf / Hamburg: 11. bis 15. Mai 2009.
Aufführung am Samstag, den 6. Juni 16.00 und 17.00 Uhr im Rahmen der Kulturtage 2009 der Gesamtschule Bergedorf / Hamburg..
www.gs-bergedorf.de

Leitung: Andreas Krämer, (Theaterpädagogik) Schauspieler und Theatermusiker Bremen mit Tonio Kempf, Klassenlehrer und Kulturbeauftragter der Schule.

Ein „Hör-Spiel“ für Insider & andere Aussteiger

Der Deutsch-Leistungskurs 12 wird in der Maiprojektwoche am Kunstort Worpswede bei Bremen aussteigen, um intensiv in Lyrik-Texte von Rilke und Hofmannsthal einzusteigen. Dort, wo die Zeit fast stillzustehen scheint, werden wir im verdichteten Zeit-Fenster von einer Woche Zeit haben, um Zeit(t)räume zu erleben. Wir werden mit den Gedichten in der zauberhaften Natur-Kulturlandschaft auf Rilkes Spuren wandeln und mit dem Schauspieler und Theatermusiker Andreas Krämer ein Hör-Spiel erarbeiten:

Was sagen uns diese Gedichte von Hofmannsthal und Rilke heute und wie können wir das, was sie uns sagen, theatral und medial, im Zusammenspiel von Text, Musik und Bildern weiterdeuten?

Das, was uns im Laufe der Projektwoche in der Arbeit mit den Gedichten an diesem Ort selbst berührt, weil es uns merkwürdig erscheint, wird auf
der Bühne zu hören und zu sehen sein. Im Hör-Spiel wollen wir uns eine Aus-Zeit nehmen, aussteigen aus dem immer enger werdenden Zeitfenster des Alltags, wo wir hier und dort sein müssen und uns wenig Zeit(t)raum bleibt, bei uns zu sein. Wo bleibt die Liebe, wenn wir uns nicht mehr begegnen können?


Wir hoffen, dass wir uns begegnen können und dem Betrachter die Welt
durch das geöffnete Zeit-Fenster neu erscheint, durch poetische Einblicke in das, was ihn bewegt.






Drehtage Mitte Oktober



Photo © Peer Rudolph
Von l.n.r.Andreas Krämer,Lieko Schulze, Sophie Lutz ,Dominik Lindhorst,  Laurenz Leky,  Steffen Gangloff




Photo © Peer Rudolph

Von l.n.r. Andreas Krämer,Dominik Lindhorst, Sophie Lutz, Laurenz Leky, Dietmar Nieder, Steffen Gangloff, Olaf Weißenberg


Die Judith von Shimoda

Von Bertolt Brecht
Deutsche Erstaufführung)

ab 20.9.08 Theater am Domhof

Nach einem Stück von Yamamoto Yuzo 
In Zusammenarbeit mit Hella Wuolijoki. Rekonstruktion einer Spielfassung

Die Judith von Shimoda zeigt am Beispiel der Geisha Okichi ein typisches Heldenschicksal. Während große Heroen dauerhaft in die Geschichte eingehen, geraten die kleineren schon kurz nach ihrem Einsatz in Vergessenheit. Mit dieser Tradition bricht das Stück bewußt und bringt auch das auf die Bühne, was nach der Tat geschieht. Das Motiv des Opfers für das Heimatland erinnert an Brechts frühen Einakter Die Bibel oder an die stumme Kattrin in Mutter Courage und ihre Kinder.

Termine

Mi 24.09.08, Fr 26.09.08, Di 07.10.08, Sa 11.10.08, Di 21.10.08, Sa 25.10.08, Do 06.11.08, Sa 08.11.08, Sa 22.11.08, Di 25.11.08, Mi 10.12.08, Mi 07.01.09, Fr 16.01.09, So 25.01.09, So 08.02.09 (15.00 Uhr)
Wenn nicht anders angegeben: 19.30 Uhr

www.theater.osnabrueck.de/


„HÖR – SPIEL“

„Die stete Bereitschaft des Menschen und seine eigentlich immerzu heitere Hingabe zum Spiel ist eine wunderbare Welt voller Potenziale.“
Interdisziplinäres und selbstbestimmtes Arbeiten: kreatives Schreiben, Schauspiel und Klang.
Theaterpädagogische Projektwoche in Pfäfers oberhalb von Bad Regaz (Schweiz)

19. – 23. Mai 2008
Mit 35 Schülerinnen und Schülern von insgesamt drei Sekundar und Realschulklassen.
Leitung und Entwicklung: Andreas Krämer
Im Auftrag von Theater Bilitz
KontAKT • SchuleTheater
www.bilitz.ch



Der Ball des Anstosses mit Max Rüdlinger und Andreas Krämer

Premiere: 29. Mai 2008 im sogar theater zürich

Wussten Sie, dass mit «Panini» Fussballerbildchen gemeint sind und nicht etwa «gluschtige» Sandwiches? Oder dass ein Transfer-Theater nicht auf der Bühne stattfindet? «Der Ball des Anstosses» schafft Aufklärung und Remedur. Denn bald beginnt die Fussball-EM. Und bald sind wir Europameister! Flutlicht und Scheinwerfer sollen leuchten, das Spiel nie enden. Wir wissen: «Das Runde muss ins Eckige». Eine Bemerkung mit der sich Helmut Schulte, langjähriger Trainer des Hamburger Kultvereins St. Pauli, ein rhetorisches Denkmal gesetzt. Solch Unvergessliches und manches Andere rollt aus der Tiefe des Theaterraums.
Foul, Pass, Tor! Ein Heimspiel gespickt mit Soloeinlagen, Weisheiten, Schlachtengesängen, Trillerpfeifen-Fugen, Zitaten, Monologen, Telefonaten, dramatischen Handlungen, medizinischen Diagnosen und Dichterworten. «Der Ball des Anstosses» handelt von «Theatralik pur», «schauspielerischen Einlagen», «Nebenfiguren» und «tragischen Helden». Wir huldigen der «Bananenflanke», gedenken der «hängenden Spitze», sagen ja zum «Rotationsprinzip».
Das Analogie-Potential von Fussball und Theater besitzt einen verblüffenden «Spielraum». «Das Spiel mit dem Ball und das Spiel mit dem Wort – beides sind Veranstaltungen für Narren» (Peter Kümmel). Auf zum «Final kick». Denn: «Welch Schauspiel! Aber ach! ein Schauspiel nur!»
Theatral-musikalische Steilvorlagen und Querpässe aus der Tiefe des Raums. Eingeworfen von Max Rüdlinger und Andreas Krämer am Harmophon.


Liebe Freundinnen und Freunde
Sagen wir es mal so:
Was ist eigentlich Trash?
Trash – engl. Müll, Abfall – bezeichnet als deutsches Lehnwort der Postmoderne ein kulturelles Produkt mit geringem geistigen Anspruch, an dem gerade der Aspekt der Geistlosigkeit genossen wird. Auch übt die oft unfreiwillige Komik eine große Faszination auf die Konsumenten aus.
Die Anwendung des Begriffes ist umstritten und schwierig einzugrenzen. Was der eine Betrachter als Kitsch, als Gipfel der Geschmack- und Geistlosigkeit ansieht, birgt für den anderen tiefen künstlerischen Wert. Dies gilt besonders bei zum Kult gewordenen Trash, bei dem dann die rein subjektive Einschätzung das Maß setzt.


Do 29.05.2008 20.30 Premiere
Fr 30.05.2008 20.30


So 01.06.2008 17.00
Mi 04.06.2008 20.30
Do 05.06.2008 20.30 Derniere und Saisonschluss

Details unter: www.sogar.ch


Theater Osnabrück:
Wegen Erkrankung von Johannes Bussler übernimmt Andreas Krämer bereits seit der zweiten Vorstellung am 5. April 08 die Rolle des Karskyin
:


DIE SCHMUTZIGEN HÄNDE

von Jean-Paul Sartre

Regie Cornelia Crombholz
Bühne Marcel Keller
Kostüme Marion Hauer-Hoederer &Thomas Schneider
Hugo Clemens Dönicke
Olga Nicole Averkamp
Jessica Katharina Quast
Louis Friedrich Witte
Der Prinz Dietmar Nieder
Slick Olaf Weißenberg
Georges Steffen Gangloff
Karsky Andreas Krämer

Termine:
Sa 05.04.08Mi 09.04.08 / So 13.04.08 (15.00 Uhr) / Fr 25.04.08 / Mi 30.04.08 / So 11.05.08
Zeiten: Wenn nicht anders angegeben um 19.30 Uhr

www.theater.osnabrueck.de/




NordSüd auf der Frankfurter Buchmesse

Andreas Krämer / HörFux: Eine Lesung der besonderen Art
Bei uns ist Andreas Krämer, der HörFux zu Besuch und liest bzw spielt aus unseren Bilderbüchern.
Donnerstag, 11.10.
11.00 Uhr  Kleiner Dodo, bester Freund
13.30 Uhr Pauli, Fröhliche Weihnachten!
15.30 Uhr Der karierte Tiger
Freitag, 12.10.
11.00 Uhr  Kleiner Dodo, bester Freund
13.30 Uhr Pauli, Fröhliche Weihnachten!
15.30 Uhr Der karierte Tiger




"Chicken Mexicaine"





Schweiz 2007, 96 Min.
Triluna
Verleih: Elite
www.chicken-mexicaine.ch

Roby Schmucker wird in das städtische Gefängnis eingeliefert. Roby rechnet damit, bald wieder draussen zu sein, doch er wird überraschend zu 12 Jahren Haft verurteilt. Für ihn stellt sich die Frage: Flucht oder Selbstmord? Roby's erster Ausbruchversuch läuft schief und seine Kapriolen führen in die Isolationshaft. Während dieser Zeit im Bunker kreisen seine Gedanken um seine Tochter in Afrika.

Roby stellt fest, dass der Direktor und sein Sohn eine "Leiche" im Keller haben. Er erpresst den Gefängnisdirektor, welcher bereits durch die bevorstehende Schliessung des Gefängnisses unter Druck steht. Mit Hilfe seines besten Freundes, des nordafrikanischen Heiratsschwindlers Mohammed, versucht er an Beweise heranzukommen, um den Gefängnisdirektor zu erpressen. Roby glaubt damit den Schlüssel in die Freiheit gefunden zu haben. Doch der Direktor gibt nicht so schnell klein bei und schiebt Mohammed ab. Hat Roby seine grosse Chance verpasst oder kann er noch einen Trumpf ausspielen?

Release:
06.09.2007
Produzent:
Rudolf Santschi
Regie:
Armin Biehler
In den Rollen:
Andreas Krämer (Pjotor Rabowski)
Bruno Cathomas (Roby Schmucker)
Peter Rühring (Johannes Schwedtfeger)
Juana von Jascheroff (Helen Burger)
Oliver Zgorelec (Mohamed Hiab)
Thomas Müller (Felix Schwedtfeger)

TRAILER

Premiere am 14. April 2007 Güterbahnhof

AMERIKA
Inszenierung Johann Kresnik
Bühne Uta Kala

Andreas Krämer als: Schubal, Der Lehrer, Der Personalchef


Kafkas Welt ist ein Welttheater. Ihm steht der Mensch von Haus aus auf der Bühne. Walter Benjamin

Mit gerade einmal sechzehn Jahren wird der aus Prag stammende Karl Roßmann von seinen Eltern nach Amerika geschickt. Er flieht vor den Folgen einer Liebesaffäre, die Karls Familie um ihren guten Ruf fürchten lässt. Amerika, das ist für den jungen Karl das Land des Fortschritts, der Gerechtigkeit und der Vorurteilslosigkeit, in dem Erfolg nicht auf Herkunft basiert, sondern auf Tüchtigkeit und Fleiß. Doch bereits auf der Überfahrt erlebt der junge Auswanderer die erste Enttäuschung, denn auch auf dem Schiff geht, wie in der alten Welt, Hierarchie über Gerechtigkeit. Diese Grunderfahrung von Ungerechtigkeit wird Karl auf den verschiedenen Stationen seiner Reise verfolgen. Lediglich am Ende des Romans, der ursprünglich den Titel Der Verschollene tragen sollte, lässt Kafka die Möglichkeit einer anderen, humaneren Welt in Gestalt des Naturtheaters von Oklahoma aufscheinen.


Über Jahrhunderte hinweg flohen Menschen aufgrund wirtschaftlichen Elends oder politischer Repression in Die neue Welt. Mehr als 7 Millionen Menschen wanderten zwischen 1830 und 1974 allein über Bremerhaven per Schiff nach Übersee aus. Anhand des Kafka-Romans in der Bearbeitung von Christoph Klimke setzt sich Johann Kresnik exemplarisch mit dem Schicksal eines Migranten auseinander und wirft einen kritischen Blick auf den Widerspruch von Mythos und Realität des Landes, das über Jahrhunderte hinweg bis heute Inbegriff der Hoffnung auf ein besseres Leben war. Der Tänzer, Regisseur und Choreograph Johann Kresnik war von 1968 bis 1978 und von 1989 bis 1994 Leiter des Bremer Tanztheaters. Nach Karl Kraus’ Die letzten Tage der Menschheit im U-Boot-Bunker Valentin und den Zehn Geboten in der Friedenskirche ist damit erneut eine Inszenierung von Johann Kresnik in einer außergewöhnlichen Bremer Spielstätte zu sehen.



Premiere am 17. Februar 2007 Schauspielhaus
Molière
TARTUFFE
Inszenierung Thomas Bischoff
Bühne Uta Kala

Andreas Krämer spielt: Cléante

ORGON: Schwager, Sie wären hin, wenn Sie ihn kennten, Sie wären entzückt. Er ist ein Mensch, der ... ah! ... ein Mensch... Er bringt mir bei, an nichts mein Herz zu hängen, reißt mich los von alten Freundschaften, und ich könnte sterben sehn Bruder, Mutter, Kinder und Frau, und es kümmerte mich nicht so viel.
CLEANTE: Oh wie menschlich, Schwager.

Im Hause des wohlhabenden Pariser Bürgers Orgon herrscht Zwist. Grund dafür ist Tartuffe, ein verarmter Adeliger mit zweifelhafter Vergangenheit, der den geläuterten Christen spielt und den Orgon in seinem Haus bewirtet. Doch gibt sich Tartuffe mit der Rolle des Gastes nicht zufrieden. Er nötigt die gesamte Familie – mit der Unterstützung Orgons, der von Tartuffes Lehren und scheinbarer Frömmigkeit begeistert ist – nach den strengen Regeln seiner christlichen Doktrin zu leben.
Im Gegensatz zu Orgon durchschaut dessen Familie jedoch schnell, dass Tartuffe Religion und Moral lediglich als Maske benutzt, um seine eigenen, sehr weltlichen Interessen rücksichtslos durchzusetzen. Als Orgon beschließt, seine bereits glücklich verlobte Tochter Marianne gegen ihren Willen mit Tartuffe zu vermählen, eskaliert die Situation. Der sich auflehnende Sohn wird aus dem Haus verbannt und enterbt. Leichtgläubig bis zur Selbstaufgabe überschreibt Orgon das gesamte Familienvermögen dem mittellosen Gast. Seinen Irrtum erkennt Orgon erst, als seine Frau ihn zum unmittelbaren Zeugen von Tartuffes doppeltem Spiel macht – jedoch zu spät, wie es scheint.

In seiner von grotesker Situationskomik und bissigem Humor geprägten Komödie lässt Molière die Durchtriebenheit des Scheinmoralisten auf die Naivität des Bürgers treffen, der sich unbedarft abstrakten Idealen verschreibt und so zum manipulierbaren Objekt politisch-religiöser Agitation wird. Bereits einen Tag nach der Uraufführung am 12. Mai 1664 wurde der Tartuffe verboten, religiöse Eiferer forderten sogar die Verbrennung des Autors.

Regie führt bei Tartuffe Thomas Bischoff, der in den letzten Jahren vor allem am Düsseldorfer Schauspielhaus, dem Staatstheater Hannover und dem Deutschen Theater Berlin inszenierte. In der letzten Spielzeit setzte er Friedrich Schillers Wallenstein am Bremer Theater in Szene.


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Betrifft den Kinofilm "Vitus" von Fredi M. Murer mit u.a. : Bruno Ganz, Andreas Krämer, Julika Jenkins, Urs Jucker,Teo Gheorghiu

Im Dezember läuft er in Deutschland und in Österreich an, nachdem er über 40 Wochen in der Schweiz gezeigt wurde.

Hebt «Vitus» Richtung Oscar ab?
Fredi M. Murers Film hat einen mächtigen US-Verleiher. Dies hilft ihm in Hollywood. Von Martin Walder

Der Zürcher Filmproduzent Christof Neracher kann seine Freude nicht verhehlen. Seit Dienstag ist es definitiv: Mit Sony Pictures Classics hat eine der Hollywood Major Companies Fredi M. Murers «Vitus» unter die Fittiche ihres Arthouse-Verleihs für die USA und Kanada genommen. Im Rennen um eine Oscar-Nomination für den besten nicht englischsprachigen Film, wo der Film als Schweizer Beitrag angemeldet wurde, ist das ein bedeutender Schritt.


Vitus Trailer



Vitus Trailer



2. Premiere Spielzeit 2006/07
Maxim Gorki
Sommergäste

Inszenierung
Markus Dietz
Bühne Mayke Hegger
Kostüme Ines Nadler
Dramaturgie Sonja Bachmann

Andreas Krämer spielt: Suslow Pjotr Iwanowitsch

Probenbeginn: 6. Juni 2006
Proben: 6. Juni 2006 – 15. Juli 2006
23. Oktober 2006 – 4. November 2006

Premiere: 4. November 2006 Schauspielhaus


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1. Premiere Spielzeit 2006/07
Anton Tschechow
Die Möwe
Inszenierung Michael Talke
Bühne Barbara Steiner
Kostüme Ellen Hofmann
Dramaturgie Christine Richter-Nilsson

Andreas Krämer spielt:Semen Semenovic Medvedenko

Probenbeginn: 30. August 2006


Premiere: 21. Oktober 2006 Schauspielhaus


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Hörbücher für den Kinderbuchverlag Nord-Süd
HörFux

Andreas Krämer produziert für den Nord-Süd-Verlag kleine Hörbücher.
Es handelt sich um eigentliche Kinderbilderbücher.

Die einzelnen Bücher können alsbald im Internet von der Homepage www.nord-sued.com
als MP3 File runtergeladen werden.



Die Bilderbuchgeschichten, unter anderem der bekannte Regenbogenfisch, sind mit Musik versehen.
Die Idee besteht darin, dass das Kind das Bilderbuch in Händen hält und die Geschichte erzählt bekommt.
Mit einem musikalischen Zeichen wird das Kind gebeten zur nächsten Seite zu blättern.
Die Aufgabe für Andreas Krämer bestand darin eine Mischung zwischen Hörbuch und Hörspiel mit Inbezugnahme der Bilder als zusätzliches Element sowohl sprachlich als auch musikalisch - atmosphärisch zu entwickeln und umzusetzen einerseits, und andererseits dem jeweiligen Alter der Kinder anzupassen."



Andreas Krämer liest alle Geschichten und hat eigens für die einzelnen Bücher Musik komponiert und eingespielt.


PREMIERE: 4. Juni 2006
NACH DEM SPIEL IST VOR DEM SPIEL

Ein Fußball(lieder)abend
Die Welt spielt bei Freunden. Alle sind live dabei, nur Vier sind durchs Netz gefallen. Im Aus treffen sie aufeinander und setzen aufs Glück. Hier wird das Spiel zum Leben und das Leben zum Traum. Es geht um alles im Milliardenspiel. Doch sie haben nicht viel und erst recht nichts zu verlieren. Wer wagt, gewinnt! Top: die Wette gilt, Zeit zum Warten, Hoffen und Singen. You never walk alone: Wer spielt, ist nie allein!

Inszenierung Henrike Vahrmeyer

Bühne Natascha Steinkamp

Kostüme Nele Dörschner

Musik Alexander Seemann

Premiere am 4. Juni 2006
19.30 Uhr im Brauhauskeller




Mit Tristan Pütter, Markus Reymann, Alexander Seemann und Andreas Krämer v.l.n.r



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12.05.2006
Neues Hörbuch «Für die Katz»
Ein erfundener Tag im Leben des Schriftstellers Robert Walser


FÜR DIE KATZ
EIN ERFUNDENER TAG IM LEBEN DES SCHRIFTSTELLERS ROBERT WALSER

Eine filigrane Collage unterschiedlichster Texte des Bieler Schriftstellers, aus der eine Figur entsteht, nennen wir sie Robert Walser, die zwischen Liebessehnsucht, Lästerlust und Todesahnung oszilliert: «Ich schreibe in stiller Mitternacht, und ich schreibe für die Katz, will sagen für den Tagesgebrauch. Die Katz ist eine Art Fabrik oder Industrieetablissement, für das die Schriftsteller täglich, ja vielleicht sogar stündlich treulich und emsig arbeiten oder abliefern.»

Robert Walser, 1878 in Biel geboren, lebte als junger Dichter und Commis in Zürich und anderen Schweizer Städten, 1905-13 als freier Schriftsteller in Berlin, danach wieder in Biel und ab 1921 in Bern. 1929 trat er nach mehreren Selbstmordversuchen in die Nervenheilanstalt Waldau ein. Von dort wurde er 1933, gegen seinen Willen, nach Herisau verlegt, wo er literarisch verstummte. Walser blieb bis zu seinem Lebensende in der Klinik und starb am Weihnachtstag 1956 auf einem Spaziergang im Schnee.

Das Hörspiel basiert auf der gleichnamigen Bühnenproduktion, die im Oktober 2003 in der Regie von Boris Pfeiffer vom «sogar theater Zürich» mitproduziert und dort uraufgeführt wurde. Wort und Musik: Andreas Krämer.

Andreas Krämer, geboren 1963 in Basel, Schauspielschule in Basel und Zürich. Erstes Engagement 1986 bei Peter Zadek am Schauspielhaus in Hamburg. Weitere Verpflichtungen u.a. Stadttheater Basel, Schauspielhaus Zürich, Bremer Theater. Arbeitet für Film und Fernsehen und schuf Bühnenmusik und Klanginstallationen. Er ist Sprecher und Musiker in der Sparte «Hörspiel» für verschiedene Sendeanstalten.


FÜR DIE KATZ
EIN ERFUNDENER TAG IM LEBEN DES SCHRIFTSTELLERS ROBERT WALSER



Literatur | Hörspiel
1 CD, Laufzeit 43:42
© 2006 Christoph Merian Verlag Basel
ISBN 3-85616-277-1
CHF 32.– / € 19.–

Christoph Merian Verlag

Online Bestellen bei:
http://www.christoph-merian-verlag.ch/

PRESSE


"Sanft und Grausam"

Schauspielhaus

Martin Crimp
SANFT UND GRAUSAM

Inszenierung Klaus Schumacher
Ausstattung Katrin Plötzky
Musik Oktavia Crummenerl

Premiere am 29. April 2006

Unfehlbar trifft Klaus Schumachers Inszenierung Crimps Konversationston, der Staatsaktionen auf Kammerspielformat dimmt und allen Schrecken überspielt- bis er umso erbarmungsloser über die Personen hereinbricht: Zwei Akte, zwei Tragödien. Die Schuld tritt zurück, die Sühne wirkt maßlos- die Aufführung perfekt.
Die Tageszeitung


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Vitus
Fredi M. Murer
Drehtage im April/Mai 05



Die Geschichte einer Kindheit. Genauer, die Geschichte eines beinah utopisch hochbegabten Kindes, dem die Eltern einen anspruchsvollen und ehrgeizigen Lebensplan in die Wiege legen. Aber Vitus, so heisst ihr Sohn, will eines Tages den Wünschen und Erwartungen seiner Eltern nicht mehr gerecht werden – weil er seinem eigenen «Stern» folgen will

Regie: Fredi M. Murer
Drehbuch: Peter Luisi, Fredi M. Murer, Lukas B. Suter
Musik: Mario Beretta
DarstellerInnen: Bruno Ganz, Andreas Krämer, Julika Jenkins, Urs Jucker,Teo Gheorghiu

Originalversion: Swiss-German/English, colour, 35mm, ca. 100 min.
Produktion: Vitusfilm, SRG SSR idée suisse
Uraufführung: Dezember 2006


F.Schiller
WALLENSTEIN

Regie: Thomas Bischoff
Premiere 24. Februar 06
Grosses Haus am Goetheplatz
Andreas Krämer als Buttler mit H.W. Leupelt als Wallenstein

Elegant spaltet Bischoff den politischen Kern frei nach Schiller, sorgfältig lässt er die Konflikte außer Kontrolle geraten, steigert langsam die Emotionen, bis das kriegerische Chaos schließlich jedes private Glück verschlingt. Bischoff steht bei seiner siebten Bremer Inszenierung ein geschlossen auf beeindruckendem Niveau agierendes Ensemble zur Verfügung. Mit hohem Anspruch entfernt sich derzeit kaum ein Regisseur vom seichten Theater-Event. Und Bremens Theater-Generalissimus, Intendat Klaus Pierwoß – der jüngst seinen Truppen den Sold kurzfristig nicht mehr auszahlen konnte – hat in seinem zwölfjährigen Krieg mit dem Bremer Senat wieder eine Schlacht gewonnen.
Stefan Grund Die Welt

Schauspielhaus




Andreas Krämer als Buttler mit H.W. Leupelt als Wallenstein


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Arnolt Bronnen
GEBURT DER JUGEND

Inszenierung Thirza Bruncken
Ausstattung Robert Ebeling
Videodesign Rainer Casper

Premiere: Sa, 12. Nov 2005
Schauspielhaus

Gespielt wird in der Aufführung tadellos. Thirza Bruncken führt das junge Ensemble immer wieder zu ansehnlichen Tableaus zusammen – vom dumpfen Drill bis zur sexuellen Ausschweifung ist da alles drin, was man bei Bronnen zwangsläufig erwarten muss und hier also gekonnt dargereicht bekommt. Ein widerliches Stück, ein faszinierendes Stück? Perfekter, runder, schlüssiger oder überzeugender als hier ist es vielleicht überhaupt nicht zu haben.
Rainer Mammen Weser Kurier



Andreas Krämer als Vater Kröll

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Brauhauskeller

QUARTETT

Von Heiner Müller

Inszenierung Thirza Bruncken
Ausstattung Christoph Ernst
Premiere 14. Oktober 2005

Regisseurin Thirza Bruncken illustriert die bizarren Rollenspiele der beiden schrill und boshaft plakativ. (…) Beeindruckend und respekteinflößend ist die radikale Darstellungsfähigkeit der Akteure Schrader und Krämer.
Daniela Barth Bremer Anzeiger



Andreas Krämer als Valmont und Suse Schrader als Merteuil


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und noch mehr Theater.


  • Andreas Krämer ist als Schauspieler und Bühnenmusiker seit Mai 2005 am Bremer Theater tätig

Erste Premiere:
Frau Thirza Bruncken hat die Regie kurzfristig übernommen, da Frau Stephanie Sewella diese niederlegte. Den Premierentermin am
14. Oktober 2005
versucht man dennoch zu halten. Nähere Informationen bitte direkt am Bremer Theater erfragen

"Quartett" von Heiner Müller
Rolle: Vicomte Valmont - Andreas Krämer
Rolle: Marquise Merteuil - Susanne Schrader
Regie: Stephanie Sevella, seit 5. Oktober 05 Thirza Bruncken


Pressestimmen:
Regisseurin Thirza Bruncken schickt die mit bewundernswertem körperlichen Einsatz agierenden Protagonisten Susanne Scharder und

Andreas Krämer in eine lustvolle Schlammschlacht, die keine Untiefen scheut.
Sigrid Schuer Weser Kurier

(
www.weser-kurier.de vom 17.10.05)


Regisseurin Thirza Bruncken illustriert die bizarren Rollenspiele der beiden schrill und boshaft plakativ. (…)

Beeindruckend und respekteinflößend ist die radikale Darstellungsfähigkeit der Akteure Schrader und Krämer.
Daniela Barth Bremer Anzeiger / 16.10.05
"Kotze Kot und Koitus"
Bremer Anzeiger



Zweite Premiere:
12. November 2005

"Geburt der Jugend" von Arnolt Bronnen
Rolle: Der Alte Kröll - Andreas Krämer
Mit:
Henriette Cejpek, Fiederike Pöschel, Verena Güntner, Franziska Schubert, Trystan W. Püttner,
Markus Reymann, Alexander Rossi, Hans Werber Leupelt und Thomas Ziesch.

Regie: Thirza Bruncken

Ausstattung: Rainer Caspar


Dritte Premiere
10. Dezember 05 Bremer Premiere:
"Für die Katz -
Ein erfundener Tag im Leben des Schriftstellers Robert Walser"



Regie und Dramaturgie: Boris Pfeiffer
In Szene, Musik und Klang gesetzt von Andreas Krämer
Eine Pfeiffkräm-Produktion mit dem s o g a r t h e a t e r zürich


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Weitere Informationen zu den Vorstellungen



Pressestimmen:




Eine Meisterleistung, die Lust an der Entdeckung Walsers wachzuhalten oder erst zu wecken.  Eine dicke Scheibe Lob gebührt dem Schauspieler Andreas Krämer, er spielt einfach hinreissend.
PS Thierry Frochaux



...dazu vertraute und unvertraute Klänge aus einem Büchel, einem Alphorn (bisweilen mit einem fremden Mundstück) und von einem Klavier mit Flügeln. Es klingt alpin, es klingt städtisch und auch nach Weltmusik. Sie und die Textauswahl (Dramaturgie Boris Pfeiffer) (er-)lösen Robert Walser und seine Kunst vom Ruch des Helvetischen. Keine Diminutive, keine Dialektausleihen, kein Apfelwein, kein bisschen Wurst und Käse. Und doch unverkennbar Walser.
ZüriTip: Erika Wittwer



Seine dachstubige Verlassenheit teilt er mit einem Klavier, dem er die Brust geöffnet hat. Bis ins Innerste des Klangkörpers horchen will er, und eigene Töne finden, seine Antwort auf die Meisterwerke der Kunst oder die Taten, die über das Summen, Brummen, Sausen, brausen des Tages hinausragen. (...)
«Für die Katz» heisst der in Worten und Tönen leichtfüssig, hüpfende Abend , den zwei Feinarbeiter der Bühne, Andreas Krämer (Schauspiel, Musik) und Boris Pfeiffer (Textauswahl, Regie) dem Kleinarbeiter der Sprache - und des guten Tones -, Robert Walser, zugeeignet haben.
NZZ: Daniele Muscionico



«Für die Katz. Ein erfundener Tag im Leben des Schriftstellers Robert Walser» heisst das Arrangement, und wenn Andreas Krämer mit seinen Bergschuhen umständlich auf die von Musikinstrumenten verstellte Bühne tritt, glaubt man für einen Augenblick, Walser selbst sei aus Herisau eine Stunde nach Zürich herabgekommen, um einem ausgewählten Publikum von seinem Alltag zu erzählen. (...)
In seinem absurd-komischen Rollenspiel erinnert einen das Multitalent Andreas Krämer irgendwie an den jungen Emil Steinberger. Aber auf einer ganz anderen, sehr viel ernsthafteren Ebene, wo die Karikatur des Schweizerischen nicht einfach ein Lacherfolg, sondern die Exemplifizierung des Grotesken anhand eines ganz bestimmten, authentisch verifizierbaren Menschentyps ist.
Deutschlandfunk: Charles Linsmayer


Drei Werbespots der Firma Igora auf allen Schweizer Fernsehkanälen und Kino:



Regie: Charly Stadler
GAP Films München
Rolle: Instruktor

Spot anschauen


  • "Die Katz geht zum Radio"

    Hörspiel aus Texten von Robert Walser

    Für die Katz - Ein erfundener Tag im Leben des Schriftstellers Robert Walser

    Mittwoch, 28. Dezember 2005, 20.00-20.45 Uhr, DRS 2




    Die musikalische Struktur der Walserschen Prosa wird immer wieder hervorgehoben. Genau darauf setzt das von dem Berliner Autor und Regisseur Boris Pfeiffer erarbeitete Textbuch. Es sind zu einem starken Bogen zusammengefügte Bruchstücke aus dem "Bleistiftgebiet", diesen in winzigsten Lettern verfassten "Mikrogrammen", Sätze aus den bekannten Romanen wie "Geschwister Tanner" und "Jakob von Gunten", Notizen aus den Feuilletons, Briefen und Beobachtungen. An diesem "erfundenen Tag" (er)findet sich eine Figur aus ihren Texten zwischen Liebessehnsucht und Lästerzunge, Triebverzicht und Todesahnung. Walsers erste berufliche Ambition war es, Schauspieler zu werden; theatralische Elemente spielen in seinen Texten, insbesondere den Mikrogrammen, eine wichtige Rolle. Der Schauspieler und Musiker Andreas Krämer macht daraus nachdenklich komische Wortspiele, horcht in die Metaphern hinein und bringt ihre Absurditäten zum Leuchten und Klingen.
    "Ich schreibe in stiller Mitternacht, und ich schreibe für die Katz, will sagen für den Tagesgebrauch. Die Katz ist eine Art Fabrik oder Industrieetablissement, für das die Schriftsteller täglich, ja vielleicht sogar stündlich treulich und emsig arbeiten oder abliefern."
    Das Hörspiel basiert auf der gleichnamigen Bühnenproduktion, die im Oktober 2003 in der Regie von Boris Pfeiffer am sogar theater in Zürich uraufgeführt wurde.

    Mit Andreas Krämer

    Bearbeitung: Boris Pfeiffer
    Musik: Andreas Krämer (präpariertes Klavier, Alphorn, Büchel u. a.)
    Regie: Stephan Heilmann

    Produktion Schweizer Radio DRS 2, 2005

    Dauer: 43'48"

    Nicht auszuschliessen, dass der Suhrkamp Verlag diese
    Hörspielfassung in das Hörbuch Sortiment aufnehmen will.
    In diesem Fall kann man über Suhrkamp diese CD bestellen. Informationen folgen.



Vitus (working title)
Fredi M. Murer
Drehtage im April/Mai 05



Die Geschichte einer Kindheit. Genauer, die Geschichte eines beinah utopisch
hochbegabten Kindes, dem die Eltern einen anspruchsvollen und ehrgeizigen
Lebensplan in die Wiege legen. Aber Vitus, so heisst ihr Sohn, will eines Tages
den Wünschen und Erwartungen seiner Eltern nicht mehr gerecht werden – weil er
seinem eigenen «Stern» folgen will 

Regie: Fredi M. Murer, Drehbuch: Peter Luisi, Fredi M. Murer, Lukas B. Suter,
Musik: Mario Beretta, DarstellerInnen: Bruno Ganz, Andreas Krämer,
Julika Jenkins, Urs Jucker,Teo Gheorghiu,

Originalversion: Swiss-German/English, colour, 35mm, ca. 100 min.
Produktion: Vitusfilm, SRG SSR idée suisse
Uraufführung: Dezember 2005


"Für die Katz -
Ein erfundener Tag im Leben des
Schriftstellers Robert Walser"

Zu Gast am Badischen Staatstheater Karlsruhe.
Am 7. und am 28. Mai 2005, Jeweils 20.00 Uhr
Telefonische Reservation unter: 00 49 (0) 721 93 33 33
In der "INSEL" Karlstraße 49 b


Drehtage in München bei GAP für Igora.
Werbespots für das Schweizer Fernsehen und Kino.
Regie: Charley Stadler

Ab Mai gehen diese Spots auf Sendung


Andreas Krämer gastiert am Badischen Staatstheater Karlsruhe.

In der Rolle Rudolf der Harras fangen die Proben zu
"Wilhelm Tell" am 24.1.05 an.

Premiere am 18.3.05

Inszenierung: Donald Berkenhoff
Ausstattung: Peter Kettner
Musik: Andreas krämer (Alphorn & Klavier) mit Michael Kessler
Dramaturgie: Gabriele Rebholz


Andreas Krämer gastiert am Theater Bonn:
Als Dirk Gerritsen, der Kardiologe


"DER WÜRGEENGEL"
VON KARST WOUDSTRA


Premiere 16. Oktober 2004, Halle Beul

Weitere Vorstellungen hier klicken

Inszenierung: Klaus Weise
Bühne: Martin Kukulies
Kostüme: Fred Fenner


"Für die Katz -
Ein erfundener Tag im Leben des Schriftstellers Robert Walser"

Gastspiele Saison 04-05  u.a. in Berlin, Basel, Zürich...Stand: 20. April 2004. Weitere Gastspiele sind in Planung: u.a. Nationaltheater Mannheim, Frankfurt, Bremen, Wien...zu den Pressestimmen

Regie und Dramaturgie: Boris Pfeiffer
In Klang und Szene gesetzt von Andreas Krämer

Eine Pfeiffkräm Produktion mit dem
Sogar Theater Theater Zürich


Winterthur. Theater am Gleis.
12. und 13. März 2004 jeweils 20.15 Uhr
Vorverkauf unter: 052 267 67 00

Unt. Vogelsangstr. 3
Theater am Gleis


Rapperswil. Fabriktheater



29. Oktober 04  20.00 Uhr
Alte Fabrik
CH-8640 Rapperswil
Vorverkauf und Reservation
Tel. 055 210 51 54
E-Mail: office@alte-fabrik.ch
Fabriktheater


Brig. Oberwalliser Kellertheater



30. Oktober 04, 20.00 Uhr
Vorverkauf ZAP* Tel. 027 / 921 27 32
brig@zap.ch
Kellertheater


Zürich. Lebewohlfabrik




4. November 2004, 20.00 Uhr
Fröhlichstrasse 23
8008 Zürich
Ticketverkauf am Vorstellungstag ab 17 Uhr
Die reservierten Tickets müssen bis 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abgeholt werden.
Vorverkauf:
Lebewohlfabrik


Dietikon. Theater Dietikon



5. November 04  20.00 Uhr
theaterdietikon@hispeed.ch


Berlin. Hackesches Hof - Theater



11., 12., 13., 14.und 15. Januar 05
18., 19., 20., 21. und 22. Januar 05
jeweils 20.00 Uhr
Rosenthaler Str. 40/41
D 10178 Berlin
Vorverkauf und Reservation
Tel./Fax: (030) 283 25 87
mail@hackesches-hoftheater.de
Hackesches Hof-Theater


Basel. Theater Teufelhof



27., 28. und 29. Januar 05
3., 4. und 5. Februar 05
jeweils 20.00 Uhr
Theater im Teufelhof
Leonhardsgraben 49
CH – 4051 Basel
Vorverkauf tägl. ab 14 Uhr
Telefon +41 (0)61 261 12 61
Teufelhof

Billette müssen bis eine halbe Stunde vor
Beginn abgeholt werden.






«Auch das noch»

Eröffnung der Ausstellung «GrünSchwarzWeiss»
und Buchvernissage «12 Gärten»

Stadthaus Zürich
Stadthausquai 17
8001 Zürich

Dienstag, 4. Mai 2004 19.00 Uhr

Begrüssung:
Jean-Piere Hoby, Kulturförderung Zürich
Ernst Tschannen, Grün Stadt Zürich
Ilma Rakusa, Schriftstellerin

Szenische und Klangliche Intermezzi:
Andreas Krämer, Schauspieler & Bühnenmusiker

Einführung in die Ausstellung:
Giorgio von Arp, Fotograf

Gleichzeitig erscheint das Buch «12» Gärten - Historische Anlagen in Zürich

Buch Präsentation – Lesung

Eduardo Belgrano Rawson Argentinien


Mittwoch / 14. April / 20.00 Uhr
Literaturpodiums der Stadt Zürich.
Im Literaturhaus Zürich Limmatquai 62


Mit Hemingway oder Michael Ondaatje wurde er verglichen. Tatsächlich war die harte Konfrontation der Menschen mit der rauen Natur, das Aufeinanderprallen von westlicher Zivilisation und Träumen von einer paradiesischen Ursprünglichkeit immer schon ein Thema der südamerikanischen Literatur. Eduardo Belgrano Rawsons Romane "Schiffbruch der Sterne" (C.H. Beck Verlag, München 2001; El naúfrago de las estrellas, 1979) und "Feuerland" (C.H. Beck, München 2003; Fuegia, 1991) kommen mit einiger Verspätung zu uns. Aber so wie sie am Rand der modernen Welt angesiedelt sind, so scheinen sie auch ausserhalb der Zeit zu spielen: ein Kapitän, der mit seinem alten Segler das gefährliche Kap Horn umschiffen will, als es längst motorgetriebene Schiffe gibt; Parriken und Canoeros, Ureinwohner Feuerlands, die von den weissen Schafzüchtern und Goldsuchern verdrängt werden.
Eduardo Belgrano Rawson wird von Christoph Kuhn, dem langjährigen Argentinien-Korrespondenten des Tages-Anzeigers, vorgestellt, der auch das Gespräch mit ihm führt (Spanisch/Deutsch).
Der Schauspieler Andreas Krämer liest aus den deutschen Übersetzungen.

Eine Veranstaltung des Literaturpodiums der Stadt Zürich.
Literaturhaus Zürich
Limmatquai 62
8001 Zürich
Reservation: 01 254 50 00
Info@literaturhaus.ch
literaturhaus


Wyss wie Schnee
Eine Gespengstergeschichte für die ganze Familie
von Patrick Frey

Casinotheather Winterthur

Premiere: 22. November 03

Weitere Vorstellungen:
23./26./29./30. November
6./7./10./13./14./17./20./21./26./27./28. Dezember
sowie 2./3. Januar 04
Jeweils 15 Uhr

Karten und Infos
Casinotheather Winterthur

Tel: 052 260 58 58 oder BIZZ: 01 221 22 83

Mit Nicolas Frey, Oliver Felix, Brigitt Maag, Patrick Frey,
Roberto Turri, Enzo Scanzi, Rebekka Burckhardt,
Klaus Knuth, Andreas Krämer


«Die Tage sind mir wie ein Traum»
Ein literarisches Requiem auf Hugo Marti

Mit Auszügen aus «Eine Kindheit», «Das Haus am Haff», «Rumänisches Intermezzo»,
«Ein Jahresring», «Davoser Stundenbuch» und kurzen biografischem
Statements von Charles Linsmayer

Die Mitwirkenden:
Raphael Urweider (Musik, Orgel)
Andreas Krämer (Rezitation, Musik)
Charles Linsmayer (Moderation)

Bern: In der Nydeggkirche
Zeit: 20. November 2003, 20 Uhr
Eintritt: Erwachsene Fr. 12.-, Studierende Fr. 8.-
Vorverkauf: Kornhausbibliothek, Tel. 031/327 10 12

Basel: Offene Kirche Elisabethen, 15. Januar 2004, 20 Uhr
Vorverkauf: Jäggi-Bücher, Basel

Zürich: Kulturhaus Helferei , 20. Januar 2004, 20 Uhr
Vorverkauf: Helferei, 01/261 53 11

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Einer, der nichts merkte
Ein Bilderbuch
Text von RobertWalser.
Illustrationen von Käthi Bhend.
Zürich: Atlantis Verlag 2003.

Vernissage
am 17. Dezember 2003, um 19 Uhr im
Literaturhaus Museumsgesellschaft
Limmatquai 62, 8001 Zürich

mit
Käthi Bhend

Der Schauspieler Andreas Krämer
liest und inszeniert den Text von Robert Walser.

Der Kinderbuchspezialist
Hans-Joachim Gelberg unterhält sich mit Käthi Bhend
über den Reiz, Robert Walser zu illustrieren.

Anschliessend Apéro
offeriert vom Literaturhaus Museumsgesellschaft

Eintritt: Fr. 15.-- / Fr. 10.--


Sendetermine Fernsehen:
Die Frühlingststaffel von «Lüthi & Blanc» wird gedreht