Andreas Krämer Theaterpädagogik - Coaching - Kurse

,Globales Lernen’

• Kenntnisse der Menschenrechte erweitern und festigen
• Einen gefühlsmäßigen Bezug zum Thema Asyl herstellen
• Durch Rollentausch Empathie für eine andere Kultur entwickeln
• Die Würde des Menschen....
• UNESCO-Projekt-Schule, gefördert durch die Volkshochschule Bremen

18 Schüler und Schülerinnen des 9. Schuljahres aus dem Profil, Interkulturelles Lernen’  der Wilhelm-Kaisen-Oberschule Bremen werden sich unter Leitung des Theaterpädagogen Andreas Krämer mit dem Thema ,Menschenrechte: Asylsuchende in Deutschland’ auseinandersetzen. Es geht darum, sich über die globale Entwicklung nicht nur zu informieren, sondern z.B. in Rollenspielen andere Standpunkte einzunehmen, um die Motivation von Menschen zu verstehen, die sich gezwungen sehen, ihr Heimatland verlassen. Einige Schüler in der Profilgruppe kommen aus Pakistan, Irak, Gambia und der Türkei, so dass die Auseinandersetzung in der Lerngruppe ohnehin von unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und Biografien gespeist wird. Herr Krämer arbeitet prozessorientiert, d.h. die intensive Beschäftigung mit einem brisanten Thema steht im Vordergrund, nicht die Bühnenreife einer Aufführung. 


Andreas Krämer Theaterpädagogik - Coaching - Kurse
Profil Unterricht an der Wilhelm Kaisen Schule Bremen

Thema: Kommunikation
Leitung und Konzeption: Andreas Krämer


--Seit September 2013 arbeite ich klassenübergreifend mit Schülerinnen und Schülern des neunten Jahrganges der WK-Schule Bremen an und mit den „Hilfsmitteln“, die unsere Kommunikationsmöglichkeiten ausmachen:
Schreiben, Sprache, Ausdruck, Gestus, Körper, Zuhören, Reagieren, Agieren, Assoziieren, Spielen, Vor-Lesen....

Andreas Krämer Theaterpädagogik - Coaching - Kurse


DER MENSCHENTHEATERMACHER IM SOZIALEN BRENNPUNKT AN DER DAMMSCHULE IN SCHWANEWEDE
Ab September 2013
Was ist eigentlich der MENSCHENTHEATERMACHER © ?

Ein theaterpädagogisches Projekt für Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderbedarf der Dammschule Schwanewede.
Diese Schülerinnen und Schüler der Förderschule brauchen:

• erlebte Eigenverantwortung
• emotionale Stärkung
• soziale Kompetenzerfahrung
• die Begegnung mit der eigenen Wirkung auf andere
• ihre Selbstwahrnehmung
• ihre Selbstwertschätzung

MENSCHENTHEATERMACHER© ermöglicht: „dass die steteBereitschaft des Menschen und seine eigentlich immerzu heitere Hingabe zum Spiel eine wunderbare Welt voller Potenziale ist.“
Mit dem Schauspieler und Theaterpädagogen: Andreas Krämer.


HÖR – AUF
Ein Hörspielprojekt mit der 9. Klassen im Profilunterricht der Wilhelm Kaisen Schule Bremen.
Leitung und Konzeption: Andreas Krämer und Menschentheatermacher im sozialen Brennpunkt ©
Ab September 2013

Andreas Krämer Theaterpädagogik - Coaching - Kurse


Einwöchige Fortbildung für die Verkehrssicherheitsarbeit der Polizei Bremen

22. bis 26. Februar 2010

Ein neues Theaterstück soll entstehen. Ein anderes Zielpublikum, nämlich 50 plus / jährige soll erreicht werden. Und es sollen neue theatralische Mittel hinzugenommen und erarbeitet werden. Zu dem bisher bekannten Puppenspiel für Kinder in Kindergarten und Grundschule, sollen jetzt Figuren / Schauspieler vor die Bühne treten und zwischen Puppenfigurenspiel und Publikum interaktiv werden.

Mit dieser  Hinzunahme von neuen Mitteln der Darstellung betritt die Bremer Polizeipuppenbühne Neuland. Es stellen sich Fragen und Probleme und Bedürfnisse der Darstellungsformen für das Team: Stimme / Sprache / Raum und mit einfachsten Mitteln "großes" Theater machen.
In diesen Bereichen greife ich mit ein, helfe und entwickle mit.


Andreas Krämer Theaterpädagogik - Coaching - Kurse

Förderzentrum Obervieland
Förderzentrum für die Bereiche
Lernen, Sprache und Verhalten


Beurteilung der theaterpädagogischen Arbeit von Herrn Krämer an unserer Schule:

Seit September 2009 arbeitet Herr Andreas Krämer 2 Unterrichtsstunden wöchentlich mit unserer 7. Klasse.
Auch der KlassenlehrerHerr Fluß nimmt an dieser theaterpädagogischen Arbeit teil.
Für unsere Schülerinnen und Schüler, die fast durchgängig aus sozial randständigen und kulturell benachteiligten Familien kommen, ist dies eine einmalige Gelegenheit, sich in und durch diese ganz besondere Arbeit zu erfahren und zu entfalten und Spaß und Freude zu erleben.
Waren die Kinder bis Ende der 4. Klasse noch integrierter Teil einer Regelklasse, so mussten sie im Übergang zu Klasse 5 das Regelschulsystem verlassen und landeten als „Leistungsversager“ im Förderzentrum.

Diese Erfahrung kratzte weiter an ihrem meist eh schon sehr geringem Selbstbewusstsein.
In den Stunden von Herrn Krämer können sie nun ganz weit weg von Schulleistungen Stärken und Talente in sich entdecken und zeigen, von denen sie bislang keine Ahnung hatten. Herr Krämer versteht es, durch theaterpädagogische Methoden und durch seinen besonderen Blick bei jedem einzelnen Kind Seiten und Fähigkeiten „herauszukitzeln“, von denen das Kind selber nichts wusste. Selbst ängstliche und zurückhaltende Kinder trauen sich, vor den anderen „aufzutreten“.
Spielerisch lernen sie, Gefühle anderer wahrzunehmen und ihre eigenen auszudrücken; sie erfahren, welche Möglichkeiten es gibt, sich körperlich auszudrücken.

Herrn Krämer geht es aber nicht nur um die Förderung des einzelnen Kindes. Durch besondere Spiele und Aufgaben lernen die Kinder spielerisch, sich zum Team zu entwickeln, die anderen und sich selbst besser wahrzunehmen und auf sie einzugehen. Dies fördert das soziale Klima in der Klasse und in der Schule.
Auch bei dieser Arbeit zeigt sich, dass Herr Krämer jedes einzelne Kind genau beobachtet und ihm so hilft, seine Stärken in die Gruppe einzubringen. Jedes Kind erfährt, dass es wichtig ist für die Gruppe und die „Leithammel“ erfahren, dass sie auf die Gruppe angewiesen sind, damit z.B. das Spiel gelingt.


Betonen möchte ich, dass die Stunden getragen werden von Spaß und Freude. Man merkt immer, dass Herr Krämer die Kinder mit all ihren Ecken und Kanten mag und ernst nimmt, dass er selber Spaß an der Arbeit mit den Kindern hat. Und auch deshalb macht es den Kindern Spaß.
Die theaterpädagogische Arbeit von Herrn Krämer ist eine große Bereicherung für unsere schulische Arbeit insgesamt und ich würde mir wünschen, dass sie im Rahmen einer umfassenden Bildung und Erziehung unserer Schülerinnen und Schüler fester Bestandteil unseres Stundenplanes wäre.
Diese Arbeit kann keine Lehrkraft übernehmen, sondern sie bedarf des qualifizierten Theaterpädagogen.



Bremen, Januar 2010

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H.Brandt-Roder (Schulleiterin)


Andreas Krämer Theaterpädagogik - Coaching - Kurse

Konzept und Idee:

Als Schauspieler, Bühnenmusiker und Theaterpädagoge setze ich ganz auf die Sinne:
den entstehenden Gefühlen und inneren Bildern Raum und Form zu geben.
So wenig Theorie wie möglich und so viel wie nötig. Dabei reicht es heute längst nicht mehr,
Kinder, Jugendliche und Erwachsene nur dort abzuholen, wo sie sich grade befinden, sondern ich gebe ihnen von Anfang an große Freiräume der Eigenverantwortung.

Dadurch finden Selbstwahrnehmung und Selbstwertschätzung statt, die, selbst erfahren,
dann in die Gruppe einfließen können. Diese Erfahrung stärkt unter anderem die Entfaltungsmöglichkeiten in der Kreativität und in der Fähigkeit sich künstlerisch auszudrücken, bis hin zur sozialen Kompetenz.
Ich biete sehr praxis – und stark prozessorientierte Kurse, Seminare und Projektwochen an. Meine Theaterpädagogik umfasst
den gesamten Wirkungskreis des Theaterspiels im soziokulturellen Bereich, in der Schule, im Freizeit- und Amateurtheaterbereich, aber auch das Segment Coaching von Unternehmen und die der Weiterbildung.



Beispiele: .

„Jugendcoaching“

.. Warum stehe ich mir manchmal selbst im Wege? Was kann ich? Wo will ich meine Fähigkeiten einsetzen? Welche Ziele verfolge ich? Wie kommuniziere ich was wem gegenüber? Sich dessen bewusster zu werden kann hilfreich sein: z.B. für ein Bewerbungsgespräch, aber auch im Umgang unter Freunden!
Wir arbeiten, spielen und forschen mit konsequentem persönlichen Feed-back. Die eigene Wirkung auf andere wird ebenso kennengelernt, wie der Umgang mit konstruktiver Kritik.

Eigene Stärken werden entdeckt und wertgeschätzt.
Methoden: Körpertraining und -übungen; Improvisationsübgen.Gespräche.Gruppen-, Video- und Einzel-Feedback....


„Hör – Spiel“

...Interdisziplinäre Projektwoche. Ziel: ein Hörspiel eigenständig und aufführungsreif zu entwickeln. Selbst die Geschichten erfinden! Selbst die Texte entwickeln und nach möglichen Geräuschen und Musik zu suchen! Und den Mut haben einer selbst
gewählten Figur die Stimme zu verleihen!...


„Einmal einem Theater hinter den Vorhang schauen“

...Drei – Tageprojekt in Zusammenarbeit mit dem Bremer Theater. Lust, auf eine Reise hinter die Kulissen eines Theaters?
Warum macht man heute eigentlich Theater? Wie funktioniert ein Theater, die Magie? Kann man an einem Theater auch eine Ausbildung machen, z.B. zur Veranstaltungstechniker/in?
Diesen Fragen gehen wir auf den Grund. Erforschen und spielen: da und dort wie Studenten an einer Schauspielschule!...

Andererseits kann man bei mir Kurse, Seminare und Projektwochen buchen, wo der Auftraggeber das Thema und die Schwerpunkte selber vorgibt, wie z.B. Mobbing, Gewalt, Suchtprävention und Verbesserung der Gruppendynamik und Sozialkompetenz usw.


Kunden

DJH

• Theater BILITZ
– Kantonsschule Pfäfers (Schweiz) = Projektwoche HÖR – SPIEL“

• Grundschule Kantstraße Bremen
= interdisziplinäres Erarbeitung eines Schulliedes,
Schreibwerkstatt, Text und Musik.

Jugendherberge Worpswede
= stets gesamtes Programm und spezifische Buchungen von Schulklassen aller Stufen durchs Jahr. Z.B.: „Rilke & Hofmannsthal versuchen den Ausgang“ Projektwoche „HÖR – SPIEL“ in Worpswede mit dem Deutsch-Leistungs Kurs 12 Gesamtschule Bergedorf / Hamburg:11. bis 15. Mai 2009.

HIT Bremen
(heterogene, interdisziplinäre Theatergruppe. Nicht ergebnisorientiert, dafür Spaß an der Freud!)

• Bremer Heimstiftung - Altersresidenz Ichon
= „HÖR – SPIEL mit MUSIK“ – eine Weiterentwicklung speziell für alte Menschen.

JVA Bremen / Oslebshausen
= „HÖR – SPIEL - Geschlossene Gedanken – oder Briefe aus dem Knast.“ Ein Projekt mit 10 Strafgefangenen.

• FÖZ
(Förderzentrum Obervieland Bremen) = Auftrag für 2 Schulklassen mit sonderpädagogischem Förderbedarf.

• Wiillhelm-Kaisen--Oberrschule
Die Internationale Schule im Grünen Bremen

• Dammschule Schwanewede
Die Schule für junge Menschen mit sonderpädagogischem Förderbedarf.

Konzept Theaterpädagogik
Download.


Flyer Theaterpädagogik als PDF Dokument