DAS NORWEGER BILD |
Andreas Krämer © 2016 | 180 x 100 cm | Acryl, Pigmentkreide, Blattgold und Spachtelmasse mit Gesso auf zwei geteilte Leinwände.
Eine Auftragsarbeit in Norwegen vor Ort ein großes Bild für einen Ess, - und Wohnraum zu malen. Verkauft.


Das Norweger Bild - Skizzen aus einem Tagebuch © Andreas Krämer

Nehmen Sie Kontakt mit mir auf!
Sie spielen mit dem Gedanken ein Bild von mir zu erwerben?
Haben Sie eines bereits in Ihre engere Auswahl erwogen?
Manchmal macht es viel Sinn, ich weiß wo eines meiner Bilder zu hängen kommt.
Ist es ein öffentlicher Raum? Oder für zuhause im Arbeitszimmer?
Gibt es Farben und Formen, die Sie eher bevorzugen, andere, die für Sie nicht in Frage kommen?
Vielleicht „denken“ oder „wünschen“ Sie sich Ihr Bild bereits und es fallen Ihnen Stichworte ein....?
Ich komme aus Norwegen zurück, wo ich vor Ort ein sehr großes Bild malen durfte.
So konnte ich mich ganz auf die Umgebung, auf die Eindrücke auch in der Natur einlassen.
Ein Norweger Bild kommt anders, als eines, das ich zum Beispiel in Mailand malen würde.
Nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf und benamsen Sie Ihr Bild, Ihre Stichworte, beschreiben Sie den Raum,

in dem das Bild hängen soll und wir schauen, ob es ein solches Bild bereits schon gibt oder Sie erteilen mir den Auftrag
eines nach Ihren Kriterien und Ihren Wünschen zu malen.
Die tagebuchartigen Aufzeichnungen meines Norweger Bildes geben einen kleinen Einblick in meine Gedanken

und in mein Empfinden in der Zwiesprache mit meiner Malerei.
Fühlen Sie sich davon angesprochen, melden Sie sich.
Ich freue mich auf Sie.


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„1992 habe ich angefangen zu malen. 

Es gibt Ereignisse im Leben, die uns Menschen die Sprache verschlagen. 
Aber was tun, wenn man sprachlos ist ? 

Ich male heute dann, wenn meiner Sprache, meiner Musik Grenzen gesetzt sind. 

Etwas sichtbar machen – das ist der eine, das Sichtbare völlig freilassend einem Betrachter zum Anschauen zu geben, der andere Prozess. 

Meine Bilder sind nicht geplant, kennen kein Konzept und tragen nur ganz selten einen Titel. 

Schaut mit Euren Augen: es geht mir nicht darum, mich verständlich zu machen, sondern „freie Augenblicke des Empfindens“ zu verschenken“.


Bremen im Herbst 2013

 


Preisanfragen unter:
andreas-kraemer [at] andreas-kraemer .ch